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Tiertransporte

Bayern: Ergebnisse Runder Tisch zu Tiertransporten

Rinder auf einem Tiertransporter
am Donnerstag, 21.02.2019 - 09:16

Vergangene Woche (19.02.19) lud das bayerische Umweltministerium Vertreter der Agrar-, Veterinär- und Tierschutzbranche zu einem Runden Tisch ein, um über Fragen rund um das Thema Tiertransporte in Drittstaaten zu diskutieren.

Vergangene Woche (19.02.19) lud das bayerische Umweltministerium Vertreter der Agrar- und Veterinärbranche zu einem Runden Tisch ein, um über Fragen rund um das Thema Tiertransporte in Drittstaaten zu diskutieren. "Alle Beteiligten müssen diese Verantwortung ernst nehmen. Ich setze auf eine Lösung im Konsens, bei der die Interessen der Tiere berücksichtigt werden. Erfolgreicher Tierschutz gelingt nur mit einer klaren Linie und zusammen mit Tierhaltern und Transporteuren",sagte Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber.

Neben dem Tierschutz standen auch rechtliche Fragen bezüglich Tiertransporten in Drittstaaten im Mittelpunkt. "Wir brauchen eine verbindliche Klärung der Rechtslage. Nur so können die zuständigen Behörden den Tierschutz konsequent vollziehen. Ich habe großes Verständnis für die kritische Haltung in den Behörden vor Ort. Beim Umgang mit Drittstaaten ist aber auch der Bund gefordert", so Glauber.
Eingeladen waren unter anderem der Bayerische Landkreistag und der Bayerische Städtetag, der Landesverband bayerischer Rinderzüchter, der Bayerische Vieh- und Fleischhandelsverband, der BBV, der Tierschutzbund und der Landesverband der beamteten Tierärzte Bayerns.

Die Ergebnisse des Runden Tisches sehen Sie im nachfolgenden Video.

Mit Material von Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz