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Fleischkonzern JBS

Besitzer des weltgrößten Fleischkonzerns stellt sich der Polizei

Rindfleisch mit Herkunftsnachweis
Rindfleisch wird mit Herkunftsnachweis gekennzeichnet © Werkbild/JBS
von , am
11.09.2017

Der Eigentümer des weltgrößten Fleischkonzerns JBS hat sich wegen Korruptionsvorwürfen der brasilianischen Polizei gestellt.

Joesley Batista, der Besitzer des weltgrößten Fleischkonzerns JBS, hat sich in Brasilien wegen Korruptionsvorwürfen der Polizei gestellt. Der JBS-Manager Ricardo Saud sei seinem Beispiel gefolgt. Beide seien vorerst festgenommen worden, berichtete das brasilianische Portal "O Globo" am Sonntag. Zuvor hatte der Generalstaatsanwalt Rodrigo Janot Anklage gegen sie erhoben.
 

Batista übergab Mitschnitte

Batista ist eine Schlüsselfigur in einem Skandal um Brasiliens Präsidenten Michel Temer. Er hatte der Justiz Mitschnitte eines Gesprächs mit Temer übergeben. Diese legen den Verdacht nahe, dass ein Mitwisser von Schmiergeldgeschäften, Ex-Parlamentspräsident Eduardo Cunha, mitGeldzahlungen von Enthüllungen abgehalten werden sollte. Daraufhin stand Temer am Rande des Rücktritts, eine Anklage scheiterte aber am Veto des Abgeordnetenhauses in Brasília.

Mit Material von spiegel online

Deutsche Schlachtindustrie: Die 10 größten Schweine-Schlachter

Lkw von Düringer Fleisch
Platz 10: Düringer Fleisch: 2016 taucht erstmals das Düringer Fleischkontor in den Top 10 auf. Hier stiegen die Schlachtungen nach turbulenten Jahren um über 15 Prozent (%) auf 0,96 Mio. Tiere. © Werkbild
Gelände von Simon-Fleisch
Platz 9: Simon-Fleisch: Simon-Fleisch aus Wittlich in Rheinland-Pfalz steigerte seine Schweineschlachtungen 2016 um 1 Prozent auf 1,04 Mio. Tiere. © Werkbild
Metzger zerlegen Fleisch
Platz 8: Tummel: Moderat wachsen konnte das Familienunternehmen Tummel aus dem westfälischen Schöppingen. Tummel schlachtete 2016 1,55 Mio. Schweine. Das waren 2,6 Prozent mehr als 2015. © Fotolia/industrieblick
Gebäude mit Logo von Böseler Goldschmaus
Platz 7: Böseler Goldschmaus: Positiv entwickelte sich die Erzeugergemeinschaft Böseler Goldschmaus aus Garrel und steigerte die Anzahl der geschlachteten Tiere auf 1,77 Mio. © Werkbild
Schweinehälften im Kühlraum
Platz 6: Vogler Fleisch: 2016 zeichnete sich das Schicksal von Vogler Fleisch bereits ab mit einem Schlachtminus von 12 Prozent. Nachdem das Unternehmen in Insolvenz ging, wird es wohl 2017 nicht mehr im Ranking auftauchen. © agrarfoto
Logo Müllerfleisch
Platz 5: Müller Gruppe: Mit einer Steigerung der Schlachtungen um beachtliche 12 % auf 2,1 Mio. Schweine konnte auch die süddeutsche Müller Gruppe gegen den Trend wachsen. © Werkbild
Fleischzerlegung bei Danish Crown
Platz 4: Danish Crown: Danish Crown belegt mit dem Standort in Essen/Oldenburg weiterhin den vierten Rang. Der Schlachter steigerte sein Volumen um knapp 15 Prozent im Vergleich zu 2015. 3 Mio. Schweine schlachtete Danish Crown in 2016. © Werkbild
Westfleisch Industriegebäude
Platz 3: Westfleisch: In 2016 konnte Westfleisch die Verlustzone wieder verlassen. Insgesamt wurden die Schlachtungen auf 8 Mio. Schweine gesteigert. © Creative Commons/Stahlkocher
Vion-Gebäude
Platz 2: Vion: Vion konnte seine Schweineschlachtungen 2016 auf 8,87 Mio. steigern. Bei der Nummer zwei im Markt läuft das Restrukturierungsprogramm weiter auf Hochtouren. Bereits seit Jahren werden unrentable Standorte, wie zuletzt in Zeven, geschlossen und interne Prozesse optimiert. © Creative Commons/Thomas Nugent
Werksgebäude des Unternehmens Tönnies
Platz 1: Tönnies. Erstmals in der Firmengeschichte von Tönnies ist die Anzahl der Schweineschlachtungen mit 16,2 Millionen Tieren Vergleich zum Vorjahr gleich geblieben und konnte nicht gesteigert werden. Mit der Übernahme von Tican stand die weitere Internationalisierung im Fokus des Schlachters. © Werkbild
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