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Geflügel

China: Zig-Tausende Hühner an H5N1 verendet

von , am
25.04.2012

Peking - In China sind 24.000 Hühner einer Geflügelmastanlage am H5N1-Virus verendet. Zur Sicherheit werden in der betroffenen Gegend weitere 95.000 Hühner getötet.

Experten vermuten, dass die der Vogelgrippe-Virus H5N8 von Wildvögeln übertragen wird. © uschi dreiucker/pixelio.de
In China ist das Vogelgrippevirus H5N1 aufgetreten. In Ningxia, einem im Nordwesten der Volksrepublik liegenden autonomen Gebiet, sei das Virus als Ursache für die Verendung von rund 24.000 Hühnern in einer Geflügelmastanlage nachgewiesen worden, teilte die amtliche Pekinger Nachrichtenagentur Xinhua Mitte dieser Woche mit.
 
Die Agentur beruft sich auf das Pekinger Landwirtschaftsministerium. Zu den daraufhin in die Wege geleiteten Sicherheitsvorkehrungen gehört die Tötung von mehr als 95.000 Hühnern in der betroffenen Gegend, heißt es in der Meldung.
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