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Frisch geerntetes Getreide: Econase® XT hilft bei der Fütterung

Frisch geerntetes Getreide: Econase®XT hilft bei der Fütterung
Dr. Eckel
am
31.05.2018

Der Einsatz von frischem Getreide kann zu schlechterer Leistung und Tiergesundheit führen. Die effektive Xylanase Econase® XT wirkt dem entgegen.

Die Erntezeit stellt Futterhersteller und Tierernährer vor besondere Herausforderungen. Denn der Einsatz von erntefrischem Getreide kann Verdauungsprobleme hervorrufen und die Futteraufnahme negativ beeinflussen.

Nach der Ernte durchläuft das Getreide einen Nachreifungsprozess. In der sogenannten »Schwitzphase« wird Wasser umgelagert. Gleichzeitig wandern Nährstoffe ins Korninnere, was sich günstig auf deren Verdaulichkeit auswirkt. Der Nährstoff- und Feuchtegehalt von frischem Getreide weicht daher von dem in bereits eingelagertem Getreide ab. Gleiches gilt für die Viskosität im Verdauungstrakt des Tiers nach der Futteraufnahme. Durch eine verkürzte Lagerung ergeben sich nicht nur mögliche Probleme hinsichtlich Zunahme und Futterverwertung, sondern auch bei der Tiergesundheit. Deshalb wird empfohlen, frisches Getreide erst nach einer Lagerzeit von 4 bis 6 Wochen zu füttern oder es mit bereits gelagertem Getreide zu mischen. Doch das ist nicht immer möglich und wenig praktikabel. 

Um diesen Problemen entgegenzuwirken, hat sich der Einsatz von Enzymen bewährt, die in der Lage sind, Nicht-Stärke-Polysaccharide zu spalten. Das ist bei erntefrischem Getreide von hoher Bedeutung, da es einen höheren Anteil an NSP aufweist als länger gelagertes. Die Xylanase Econase® XT spaltet diese NSP effektiv in kleinere Bruchstücke. Dadurch werden die negativen Effekte der NSP auf die Verdaulichkeit und Zähigkeit des Verdauungsbreis reduziert. Das Tier kann mehr Energie und Protein aus der Ration verwerten. Zudem werden beim Einsatz von Econase® XT Fragmente mit präbiotischem Effekt gebildet, welche die Darmgesundheit verbessern können. 

Dank dieser Effekte kann Econase® XT den möglichen negativen Folgen von erntefrischem Getreide entgegenwirken. Die Folge: Mehr Sicherheit für die Fütterung von frischerem Getreide, mehr Flexibilität hinsichtlich der Lagerdauer und des Anteils von frischem Getreide in Mischungen. So können Kostenvorteile des neuen Getreides besser genutzt und Futterengpässe vermieden werden.
 

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