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Geflügel

Geflügelwirtschaft: Neuer Absatzmarkt China

von , am
06.09.2012

Die Deutsche Geflügelwirtschaft sieht in China einen neuen Absatzmarkt für Geflügelfleisch und setzt sich zunehmend für eine Marktöffnung Chinas ein.

Künftig müssen Landwirte im Rahmen der Herkunftskennzeichnung Angaben über die Herkunft und Aufzucht der Tiere machen. © Elenathewise/fotolia.de
Der Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG), Leo Graf von Drechsel, begleitete anlässlich der 2. deutsch- chinesischen Regierungskonsultationen gemeinsam mit weiteren Vertretern den Parlamentarischen Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Gerd Müller, auf seiner viertägigen Reise in die Volksrepublik China. Leo Graf von Drechsel, setzte sich für eine Marktöffnung Chinas ein.

Deutsches Geflügelfleisch ist gefragt

Durch eine zunehmende Internationalisierung der gesamten Land- und Ernährungswirtschaft sieht auch die deutsche Geflügelwirtschaft zukünftige Absatzpotenziale auf dem chinesischen Markt. Sowohl auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite besteht nicht nur Interesse an der Vermarktung von Eintagsküken und Bruteiern aus Deutschland, bei denen die deutschen Zuchtunternehmen zur Weltspitze gehören, sondern auch an der Vermarktung von nach den hohen deutschen Standards produziertem Geflügelfleisch.
Bereits im Frühjahr dieses Jahres wurden auf einer durch den ZDG organisierten Markterkundungsreise nach China in Gesprächen mit verschiedenen Vertretern erste Weichen dafür gestellt.
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