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Rekordhohe Rinderpreise

Immer mehr Viehdiebstähle in USA

lid/Eva Ziegler/agrarheute
am
04.01.2016

Besonders kleine Betriebe leiden unter einem neuen Trend in den USA: Viehdiebstähle.

Rekordhohe Rinderpreise haben unglücklicherweise zu einem Anstieg von Vieh-Diebstählen geführt, erklärt Larry Gray, Direktor der Texas and Southwestern Cattle Raisers Association (TSCRA), gegenüber "dtn Progressive Farmer". Meist trifft es dabei die Farmer, die den Verlust von Vieh am wenigste verkraften können, sprich kleinere Betriebe.

Denn Diebe bevorzugen nicht gebrandmarktes Vieh aus kleinen Herden. Das erleichtert den Verkauf und den Diebstahl. "Normalerweise sind kleinen Herden umgänglicher. Man kann die Tiere gut anlocken und sie folgen einem wohin auch immer", sagt Gray.

Gestohlene Rinder werden auf Auktionen verkauft

Verkauft werden die Tiere dann an Auktionen. Marktinspektoren versuchen deshalb, auf verdächtige Händler zu achten. Doch nicht in jedem Bundesstaat gibt es solche Inspektoren, was das Auffinden von gestohlenen Rindern erschwert.

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