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Eine Injektion gegen Kokzidiose und Eisenmangel

Eine Injektion gegen Kokzidiose und Eisenmangel
am Donnerstag, 25.06.2020 - 07:48 (Jetzt kommentieren)

Ein neues Kombinationspräparat von Bayer schützt Saugferkel gleichzeitig vor Eisenmangel und Kokzidiendurchfällen.

Kokzidiose und Eisenmangel bei Ferkeln gehören zu den täglichen Herausforderungen der Ferkelerzeuger. Weil die Tiere in den ersten Lebenstagen intensiv behandelt werden, bedeutet dies für sie enormen Stress. Deshalb leisten Maßnahmen, die die Notwendigkeit für Behandlungen der Ferkel reduzieren, einen wertvollen Beitrag zu mehr Tierwohl im Abferkelstall.

Weniger Stress für die Ferkel und weniger Arbeit

Eine Injektion gegen Kokzidiose und Eisenmangel

Ab sofort unterstützt Bayer die Landwirte mit einem neuen Kombinationspräparat bei der Gesunderhaltung ihrer Ferkel. Die innovative und patentierte Injektionssuspension schützt neugeborene Ferkel in Betrieben mit einer Kokzidiose-Historie vor den klinischen Anzeichen der Parasitenerkrankung wie Durchfall und Fressunlust. Gleichzeitig beugt sie einer durch Eisenmangel bedingten Blutarmut vor. Die komfortable Injektionssuspension löst diese Probleme einfach, effektiv und praktikabel: Die Injektion gewährleistet in einer Dosierung von 1 ml pro 1,8 kg Körpergewicht eine präzise und gewichtsabhängige Dosierung der Wirkstoffe. Die reduzierte Anzahl der Behandlungsschritte vermindert den Stress und unterstützt die Gesundheit und das Wohlergehen der Ferkel. Nicht zuletzt profitieren die Landwirte von der deutlichen Arbeitserleichterung.

Behandlung zahlt sich auch wirtschaftlich aus

Kokzidien werden in die Schranken gewiesen und so Durchfällen und damit verbundenen Minderzunahmen und Verlusten entgegengewirkt. Dr. Franz Pirro, Leiter Nutztierprodukte bei Bayer Vital, bringt es auf den Punkt: „Ein komfortables Kombinationspräparat, das dieses Problem effektiv angeht und die Behandlungen reduziert, kann die Gesundheit und das Wohlergehen der Ferkel stärken. Und es bringt den Landwirten gleichzeitig wirtschaftliche Vorteile.“ So könne in einem Betrieb mit 1.000 Sauen durch den reduzierten Arbeitsaufwand schätzungsweise ein ganzer Arbeitstag pro Monat eingespart werden.* „Wir freuen uns daher, den Ferkelerzeugern in Deutschland diese neue komfortable Injektionssuspension anbieten zu können“, erklärt Dr. Franz Pirro.

* Die Berechnung basiert auf 2,4 Würfen pro Sau und Jahr, 14 lebend geborenen Ferkeln pro Wurf und einem zeitlichen Aufwand von 10 Sekunden für jede orale Toltrazuril-Gabe.

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