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Das NATUPIG-Programm bietet jedem Betrieb die passende Lösung

Mit NATUPIG erfolgreich ins Ferkelleben starten
am Freitag, 29.01.2021 - 05:05

Das neue Fütterungskonzept zur passgenauen Ferkelaufzucht - für jedes Lebensalter und jede betriebliche Anforderung.

Mit dem NATUPIG-Programm erfolgreich ins Ferkelleben starten

NATUPIG-Produktprogramm für die Ferkelfütterung

Das NatuPig-Programm für die Ferkelfütterung gliedert sich in zwei Produktlinien – einmal komplett auf Basis pflanzlicher Futtermittel und einmal mit dem Zusatz von Fischmehl und Plasmaprotein.
Die Auswahl hoch verdaulicher Komponenten kombiniert mit den verschiedenen Schaumann-Wirkstoffen wird abgestimmt auf die jeweiligen altersgerechten Bedürfnisse der Ferkel und legt den Grundstein für die erfolgreiche Ferkelaufzucht. Mit Blutplasma und/oder Fischmehl in der Linie NatuPig Plasma+Fisch/NatuPig Fisch kommen zusätzlich hochwertige tierische Proteinquellen zum Einsatz.

Säugephase stellt die Weichen

Je besser die Ferkel bereits an der Sau an die Aufnahme von Festfutter gewöhnt werden, umso leichter fällt ihnen die Umstellung und die Fähigkeit unterschiedliche Verdauungsenzyme zu produzieren. Das Ferkel gewöhnt sich an die Aufnahme von festem Futter und der Darm hat bereits vor der endgültigen Futterumstellung Zeit, sich an die andere Konsistenz und Zusammensetzung des Futters anzupassen. Besonders wichtig ist es, den Milchaustauscher und auch Prestarter zwei bis drei Mal am Tag in kleinen Mengen zu füttern. Das steigert das Interesse und die Neugier der Ferkel und eine hohe Festfutteraufnahme an der Sau kann gelingen.

Absetzferkel müssen fressen

Nach einem gelungenen Start gilt es, die Verdauung zu stabilisieren und Krankheitserreger abzuwehren.

Die Magenbarriere wird gestärkt durch eine grobe Futterstruktur, den Einsatz organischer Säuren und die Senkung des pH-Wertes. Das unterstützt die Produktion von Salzsäure, eliminiert oral aufgenommene Keime und fördert die Proteinverdauung. Hochwertige Proteinquellen in Kombination mit unlöslichen Fasern entziehen E.coli und Clostridien das Nährsubstart und reduzieren Durchfall.

Entwicklung der Darmflora

Der Einsatz von Probiotika begünstigt die positive Darmflora und verdrängt pathogene Keime. Prebiotika bieten Nahrung für die „guten Bakterien“. Die Darmflora im Dickdarm benötigt eine grobe Futterstruktur und höhere Fasergehalte. Die bakteriellen Stoffwechselprodukte fördern die Gesundheit der Darmschleimhaut und der Tiere insgesamt.

SCHAUMANN-Wirkstoffe für die Ferkelaufzucht