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Bildergalerie

6 Tipps zur effektiven Weidehaltung: Das können Sie tun

Der Weidegang bringt viele Vorteile. Insbesondere wird die Gesundheit der Herde gefördert. In unsere Bildergalerie geben wir Ihnen Tipps zur Weidehaltung.

Nicoleta Culiuc/agrarheute
am
05.03.2018
Um die notwendige Fläche zu kalkulieren, sollte bei der Vollweidehaltung pro Kuh mit etwa 0,3 bis 0,4 ha Weidefläche gerechnet werden. © Maren Diersing-Espenhorst/agrarheute
Der Landwirt soll über zehn Prozent Weiderest einkalkulieren, da die Kühe auf der Weide das beste Futter selektieren. © Maren Diersing-Espenhorst/agrarheute
Tränken müssen in ausreichender Größe und in nicht zu weiter Entfernung aufgestellt sein. An heißen Tagen kann der Wasserverbrauch pro Kuh auf 150 l steigen. Sind die Wege zu weit, suchen die Tiere die Tränken nicht auf. Als Faustzahl gilt: Innerhalb von 100 Metern muss die nächste Tränke erreichbar sein. © Maren Diersing-Espenhorst/agrarheute
Nasse Flächen und Ecken fördern das Überleben von Parasitenlarven. Sechs bis acht Wochen vor dem Weideaustrieb empfiehlt es sich, die Herde auf Lungenwürmer zu testen. Anschließend, in der zweiten Beweidungsphase, ist es ratsam, eine Untersuchung auf Magen-Darm-Würmer vorzunehmen. © Maren Diersing-Espenhorst/agrarheute
Durch Weidehaltung wird die Arbeitsbelastung bestensfalls gesenkt. Allerdings müssen die Kühe zur und von der Weide getrieben werden. © Maren Diersing-Espenhorst/agrarheute
Muss beim Umtrieb eine Straße überquert werden, sind mehrere Personen notwendig. © Maren Diersing-Espenhorst/agrarheute
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