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Haltung und Mast

Bayerische Rindfleischproduktion geht zurück

von , am
25.05.2012

München - Im vergangenen Jahr wurden in Bayern weniger Rinder geschlachtet. Die Rindfleischerzeugung ging um 5,4 Prozent zurück.

Die Preise für P2-Kühe (Verarbeitungsqualität) sind um ein Cent auf 2,03 Euro/kg gestiegen. © Mühlhausen/landpixel
36,5 Prozent der Schlachtmenge an rotem Fleisch entfielen 2011 in Bayern auf die Rindfleischerzeugung. Gegenüber dem Vorjahr sank diese damit um 5,4 Prozent (17.500 t) auf 304.000 Tonnen. Das berichtet die Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) mit Bezug auf Daten des Bayerischen Landesamtes für Statistik.
 
Aufgrund eines etwas niedrigeren durchschnittlichen Schlachtgewichts nahm die Zahl der geschlachteten Rinder im gleichen Zeitraum nur um 5,2 Prozent (48.700 Tiere) auf 896.700 ab.
 
Der regionale Schwerpunkt der Rindfleischproduktion lag 2011
  • mit 100.300 Tonnen (33,0 Prozent) in Oberbayern sowie
  • in Schwaben mit 57.100 Tonnen (18,8 Prozent).
Deutschlandweit gesehen entfällt bei den Rindfleischproduktion gut ein Viertel auf Bayern.
 

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