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Bergbauer entwickelte mobilen Weidemelkstand

Ein findiger Schwarzwaldbauer hat einen mobilen Weidemelkstand entwickelt, der weder Strom noch Wasser braucht und dafür einen Landwirtschaftspreis erhalten.

von am
08.12.2017

Früher musste Joachim Dorer aus dem Mäderstal seine Kühe früher jeden Abend von seinen Hanglagenweiden in den Stall zum Melken treiben. Das Treiben kostete den Milchviehhalter pro Tag 2 Stunden Arbeitszeit. Mit dem mobilen Weidemelkstand kann er die Tiere jetzt direkt auf der Weide melken.

Das südwestdeutsche Fernsehen (SWR) hat den Landwirt bei seinem Melkeinsatz begleitet.

Fünf Melksysteme in Bildern

Der weltweit am meisten nachgefragte Gruppenmelkstand ist weiterhin der Fischgrätenmelkstand. © Anneke Struck
Betriebe mit begrenzt verfügbaren Arbeitskräften oder auch mit dem Wunsch nach mehr Flexibilität setzen auf einen Melkroboter. © Anneke Struck
Wichtig bei den Side-by-Side-Melkständen ist ein ausreichend großes Platzangebot. © Maren Diersing-Espenhorst/agrarheute
Entgegen der landläufigen Meinung hat die Melkstandbauart kaum Auswirkungen auf die Anzahl gemolkener Kühe pro Stunde. © Anneke Struck
Bei der Auswahl der Melktechnik soll der Melker auf eine gute Zugängigkeit zum Euter achten. © Anneke Struck
Beim vollautomatischen Melkkarussell wird zum Beispiel bei dem Herstellern GEA  jeder Melkplatz mit einem kompletten Melkmodul ausgestattet. © Anneke Struck
Außenmelkerkarusselle sollen höhere Melkdurchsätze und einen geringeren Platzbedarf ermöglichen. © Anneke Struck
Für einen problemlosen Melkeinsatz ist die optimale Integration des Roboters in den Milchviehstall nötig. © Anneke Struck
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