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Milchmarkt

Biomilchpreis: Soviel zahlten diese Bundesländer

Olaf Zinke/agrarmanager
am
24.01.2017

In Deutschland sind die Bio-Milchpreise im November auf 48,3 Cent gestiegen. Am höchsten waren die Auszahlungspreise in Baden-Württemberg und in Schleswig-Holstein.

In Deutschland lagen die Biomilchpreise auf der Erzeugerstufe im November 2016 (ab Hof, 4 % Fett, 3,4 % Eiweiß) bei 48,31 Cent. Im Vergleich zum Vormonat (47,78 Cent) war dies nochmals ein leichter Anstieg der Preise um 0,53 Cent. Gleichzeitig waren die Preise für Biomilch im November 17,19 Cent höher als die vergleichbaren Preise für konventionell erzeugte Milch mit 31,19 Cent.  Allerdings wird die Preisdifferenz zwischen Öko-Milch und konventionell erzeugter Milch im November kleiner.

Im Jahr zuvor (2015) lagen die Biomilchpreise im November bei 48,64 Cent und waren damit noch 0,33 Cent höher.

Biomilchpreise im November

Zwischen den Bundesländern gibt beträchtliche Preisunterschiede. Dabei waren die Preise im Mittel der alten Bundesländer mit 48,39 Cent rund 0,89 Cent höher als in den ostdeutschen Bundesländern mit 47,50 Cent.

  • Den höchsten Biomilchpreis meldet am im November aus Baden-Württemberg mit 50,34 Cent.
  • Den zweithöchsten Biomilchpreis und den mit Abstand stärksten Preisanstieg meldet man im November mit 49,11 Cent aus Schleswig-Holstein.
  • Aus Bayern wird im November ein Preis von 49,08 Cent gemeldet (+0,54),
  • aus Nordrhein-Westfalen von 47,39 Cent (+0,48)
  • und aus Hessen/RP von 47,42 Cent (+0,22).
  • In den ostdeutschen Bundesländern sind die Preise um 0,92 Cent auf 47,50 Cent gestiegen.

Mehr Informationen zum Biomilchmarkt lesen Sie im agrarmanager.

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Kalendermotiv Alpenmilk 2017
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