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Hofheld-Blog der Woche

Darauf legt Junglandwirt Felix beim Bau seines Kälberstalls wert

Junglandwirt Felix mit seinem Kälbchen.
am Mittwoch, 03.03.2021 - 14:40 (Jetzt kommentieren)

In den letzten Jahren stand für Felix Schwenk der Komfort seiner Kühe im Fokus. Nun sind die Kälber an der Reihe.

Der Milchviehbetrieb der Familie von Junglandwirt Felix Schwenk hat sich in den letzten 20 Jahren stetig weiterentwickelt. Aus einem Hof mit 20 Kühen in Anbindehaltung ist ein moderner Betrieb mit 280 Kühen geworden. Deren Komfort war in den letzten Jahren das Hauptaugenmerk des Junglandwirts. "Der Kälber-Luxus ist dabei leider etwas auf der Strecke geblieben", gibt er zu. Doch das soll sich künftig ändern.

Komfort, Gesundheit und Überwachung

Bereits im letzten Jahr fingen Felix und seine Familie an, einen neuen Kälberstall zu bauen. Dabei hat sich der Junglandwirt klare Ziele gesteckt:

  • Mehr Komfort für die Kälber und die Mitarbeiter schaffen, die für die Kälberaufzucht verantwortlich sind.
  • Bessere klimatische Verhältnisse und ein geschützter Raum für die Kälber, um im Umkehrschluss Krankheiten zu reduzieren.
  • Die Versorgung und Überwachung der Kälber zentralisieren, indem ein eigener Bereich für die jüngsten des Betriebs geschaffen wird.

Mehr erfahren!

Mit welchen baulichen Maßnahmen Felix seine Ziele umgesetzt hat, das beschreibt er in seinem neuesten Blog auf dem Junglandwirteportal Hofheld.

So funktioniert die Kälberaufzucht in Wisconsin

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