Das ist ein Artikel vom Top-Thema:

Aus der digitalen Ausgabe

Graskonserve: So gelingt die neue Silage

Mann mit Traktor bei der Futterbergung und Grassilage
am Mittwoch, 17.03.2021 - 06:35

Im Frühjahr kommt die Zeit der neuen Silage. Da lohnt sich der Blick auf den Zustand der Graskonserve vom letzten Jahr. Anpassungen in der Lagerung oder der Griff zu neuen Siliermitteln können helfen, die Silage zu verbessern.

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Eine gute Silage ist ein Kunstwerk. Es ist die gelungene Balance zwischen verschiedenen Mikroorganismen, Verdichtung, Feuchtigkeit und pH-Wert.

Die alte Graskonserve verrät mitunter, wo der Landwirt nachsteuern kann, um bessere Ergebnisse zu bekommen. Die Trockenmasse ist eine wichtige Kenngröße. Ideal ist da ein Gehalt von 30 bis 40 Prozent. Dann sind die Bedingungen für Milchsäurebildung gut.

Schwieriger ist eine höhere Trockenmasse; die Silage lässt sich nicht mehr so gut verdichten und Hefen, Schimmelpilze und Enterobakterien profitieren.

Wichtige Silierregeln und Marktübersicht der Siliermittel mit Gütezeichen

Im Beitrag in der digitalen Ausgabe von agrarheute haben wir einige wichtige Silierregeln zusammengefasst, anbei können Sie drei der wichtigsten Silierregeln lesen:

  • Mähweiden durch Pflegemaßnahmen in einen besseren silierfähigen Zustand bringen (Walzen, Schleppen, Striegeln)
  • Schnitthöhen bei Grünland nicht unter 5 cm; bei Ackergras nicht unter 7 cm
  • Fahrzeuge zur Futterbergung auf Walzschlepperleistung abstimmen

Welche Kenngrößen noch wichtig sind und wie Sie eine gute Silage erzeugen, erfahren Sie in der digitalen Ausgabe von agrarheute. Im Beitrag sind zudem zwei PDF-Dateien enthalten:

  • Grassilage: Regeln und Anforderungen inklusive Richtwerte
  • Marktübersicht der Siliermittel mit Gütezeichen

Digitale Ausgabe agrarheute

Dies war eine stark verkürzte Zusammenfassung des Originalbeitrags.
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