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Futtermischwagen

Highlights für Futterprofis: Aktuelle Fütterungstechnik im Überblick

Auf der Agritechnica war die neueste Fütterungstechnik ausgestellt. Wir haben uns umgesehen und präsentieren die interessantesten Neuheiten.

von am
06.02.2018
Wanne Futtermischwagen
Aufgepanzert: Die gezogene V-Mix-Reihe von Bernard van Lengerich ist schon ab 3,5 m3 Behältervolumen mit einer VA-Stahl-Auskleidung erhältlich. Dabei kann der Landwirt  zwischen einer 30 cm hohen und 2 mm starken oder einer 70 cm hohen und 4 mm starken zusätzlichen Stahldecke im unteren Mischerbereich wählen. Auch die Mischschnecke lässt sich verstärken. © Philipp Eberstein
Selbstfahrender Futtermischwagen
Schnittig: Die Selbstfahrerreihe Leader des italienischen Futtermischwagenherstellers Faresin gibt es jetzt wahlweise auch mit einem integrierten Strohhäcksler auf der Fräse. Damit folgt Faresin einem Trend und der Nachfrage vieler Landwirte nach einer effektiven Zerkleinerungstechnik von Futterstroh.   © Philipp Eberstein
Selbstfahrender Futtermischwagen
Aufgesetzt: Das wir das noch erleben durften! Keenan präsentiert seinen ersten Selbstfahrer, den Mechfiber 345 SP. Der Mischbehälter mit sechs Paddeln, einer Misch- und einer Entladekammer kommt aus dem Hause Keenan. Fahrgestell, Fräse und Kabine hat Storti beigesteuert. Die Baureihe umfasst Behältergrößen von 16 und 20 m3.   © Markus Pahlke/agrarheute
Selbstfahrender Futtermischwagen
Wendig: Die Baureihe SPV von Kuhn ist serienmäßig mit einer hinteren Lenkachse ausgestattet. Das verschafft der 8,1 m langen Maschine einen Wendekreis von 5,90 m. Wahlweise lässt sich zusätzlich die Vorderachse lenken. Dann ist die Wende innerhalb von 5 m zu schaffen. © Werkbild
Elektroselbstfahrer
Elektrisiert: Siloking hat die Baureihe ihrer elektrisch angetriebenen Selbstfahrer um die Behältervolumen 10 und 14 m3 erweitert. Während die 10-m3-Version mit einer Mischschnecke auskommt, sind im größeren Modell zwei verbaut. Laut Hersteller sollen mit einer Akkuladung bis zu fünf Mischungen am Tag möglich sein. Der eTruck ist vor allem für Betriebe interessant, die über eine eigene Beladetechnik und Eigenstrom aus regenerativen Energien verfügen. © Werkbild
Automatischer Futtermischwagen
Automatisiert: Verti-Q nennt Strautmann ein System, mit dem aus einem Verti-Mix-Selbstfahrer eine autonome Maschine wird. Das Unternehmen hat die Technik erstmals auf der Agritechnica ausgestellt. Die Technik soll es künftig erlauben, dass die Maschine alle Schritte von der Futteraufnahme bis zum Austragen im Stall selbsttätig ausführt. Mittels eines genauen GPS-Signals und einer zusätzlichen 3D-Laserscanner soll sich die Maschine zurechtfinden. © Markus Pahlke/agrarheute
Waage Futtermischwagen
Programmiert: Mit der Wiegeeinrichtung 3610 V von Trioliet kann der Milchviehhalter seine Fütterung über ein Futtermanagementsystem optimieren. Mittels einer USB-Schnittstelle kann er die Daten des Fütterungsprozesses über das Trioliet Feed Management (TFM)  verwalten und dabei die Effizienz und die Milcherzeugung verbessern. © Philipp Eberstein
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