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Tierwohl

Kühe auf Stroh halten: Funktioniert das?

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Vielen ist die „Sylter Salatfrische“ ein Begriff. Das Unternehmen Zum Dorfkrug in Neu Wulmstorf zeigt, wie man Tierwohl und Verbraucherinteressen miteinander verbinden kann.

am Donnerstag, 09.12.2021 - 05:00

Die "Sylter Salatfrische" ist vielen ein Begriff. Neben der Salatsauce vermarktet das Unternehmen Zum Dorfkrug allerdings auch viele weitere Produkte wie Pudding, Milchreis und weitere Saucen. Die Milch für die Produkte kommt vom eigenen Landhof und von drei weiteren, ausgewählten Betrieben in der Nachbarschaft.

Erst im Februar 2020 ist die Herde in den neu erbauten Strohstall gezogen. Das Tierwohl liegt dem Eigentümer Thomas Hauschild, dem Betriebsleiter des Landhofs und seiner Tochter Lea Hauschild am Herzen.

Platz und Weidegang

Jede der 120 Milchkühe hat im Strohstall gut 13m³ Platz. Obwohl der Betrieb zurzeit nicht ökologisch wirtschaftet, bietet er seinen Tieren deutlich mehr Platz als vorgeschrieben. Dies liegt auch daran, dass rund 40 Tiere behornt sind.

Die Liegefläche ist insgesamt 1.200 m² groß und wird zweimal täglich nachgestreut. Bei guter Witterung dürfen die Kühe zusätzlich rund 200 Tage pro Jahr auf der Weide verbringen. Dieser Tierwohlaspekt ist auch im Umgang mit den Verbrauchern besonders wichtig. 

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