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Milchproduktion

Molkerei Arla will besser zahlen

am Mittwoch, 24.04.2013 - 08:30 (Jetzt kommentieren)

Das Molkereiunternehmen Arla Foods will die nächsten drei Jahre einen höheren Milchabnahmepreis als der Durchschnitt der sogenannten Peer Group zahlen.

Arla gab jetzt bekannt, dass das Unternehmen über einen Zeitraum von drei Jahren einen durchschnittlichen Milchabnahmepreis zahlen will, der drei bis fünf Prozent höher liege als der Durchschnitt der Peer Group (DMK, FrieslandCampina, Dariy Crest, Deutschland). Arlas Milchabnahmepreis lag nach eigenen Angaben bereits 2012 fünf Prozent über dem Durchschnitt vergleichbarer Unternehmen. Im direkten Vergleich mit der niederländischen Molkerei Friesland-Campina schneidet Arla jedoch etwas schlechter ab.
 
"Auch wenn es Friesland-Campina in den vergangenen drei Jahren gelungen ist, einen etwas höheren Milchabnahmepreis zu zahlen als Arla, hält uns das nicht von unserem Ziel ab, mindestens genauso gut zu werden", betont der stellvertretende Geschäftsführer von Arla, Povl Krogsgaard.
  • FrieslandCampina zahlt in 2013 mehr (27.3.2013) ...
  • DBV / MIV: Gutes Milchjahr 2013 erwartet (18.3.2013) ...

 

Peer Group: vergleichbare Unternehmen

Bei der Zusammenstellung der Peer Group habe der Arla-Aufsichtsrat genossenschaftlich organisierte Unternehmen von ähnlicher Größe ausgewählt, die teilweise auf den gleichen Märkten wie Arla tätig sind. Nach den Worten von Krogsgaard ist eine Bedingung für die Vergleichbarkeit, dass die Unternehmensdaten der Peer Group öffentlich verfügbar sind.
 
Folgende Unternehmen bilden die Peer Group:
  • Royal Friesland-Campina (RFC), Niederlande
  • Deutsches Milchkontor (DMK), Deutschland
  • Deutschland AMI (Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH) ohne DMK
  • Dairy Crest, Großbritannien
  •  Arla mit Rekordergebnis (21.2.2013) ...

 

Homoöpathie in der Milchviehhaltung

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