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Rinderseuche

Rinderherpes: 300 Tiere müssen getötet werden

Kuh-Holstein-Rind
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Jana Semenow, agrarheute
am
23.03.2018

Ein weiterer Fall von Rinderherpes ist im Landkreis Osnabrück festgestellt worden. Auf dem Betrieb in Ostercappeln müssen 300 Tiere nun getötet werden.

Im Landkreis Osnabrück ist ein weiterer Fall des Rinderherpes-Virus BHV1 aufgetaucht. Der betroffene Betrieb mit knapp 300 Rindern in Ostercappeln-Schwagsdorf sei sofort gesperrt worden. Im Radius von einem Kilometer um die Hofstelle herum sei ein Sperrbezirk eingerichtet worden. Die Tiere müssen entsprechend der rechtlichen Vorgaben zu BHV1-Virus eingeschläfert oder geschlachtet werden. Für den Menschen ist das Virus ungefährlich.

Dies ist der zweite Fall des Rinderherpes-Virus innerhalb einer Woche. Auf einem Hof in Bramsche kam es bereits zu einem Ausbruch.

Mit Material von NDR
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