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Aus der Wirtschaft

Schlachtrinder: Preis stagniert bei 3,57 Euro/kg SG

© Mühlhausen/landpixel
von , am
01.08.2013

Bonn - Der Preis für Jungbullen der Handelklasse R3 ist in der vergangenen Woche gleich geblieben. Dagegen ist der Preis für Schlachtkühe um einen Cent gefallen.

Niedersächsische Milchkühe haben vermutlich mit Antibiotika verunreinigtes Futter gefressen. © Mühlhausen/landpixel
In der Woche vom 22. bis 28. Juni stagnieren die Preise für Jungbullen der Handelsklasse R3. Wie die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung mitteilt, lag der Preis in der vergangenen Woche weiter bei 3,57 Euro je Kilogramm Schlachtgewicht (Euro/kg SG).
 
Am wenigsten konnten mit 3,49 Euro/kg SG die Landwirte in Mitteldeutschland und Mecklenburg-Vorpommern für ihre Jungbullen erlösen. Die höchsten Preise wurden mit 3,58 Euro/kg SG in Niedersachsen/Bremen und Bayern gezahlt.
Die Zahl der Schlachtungen über alle Handelsklassen hinweg ist minimal um 284 Jungbullen auf 17.703 Tiere gefallen.

Schlachtkühe: Ein Cent weniger

Anders als bei den Jungbullen, sank der Preis für Schlachtkühe der Handelsklasse O3 um einen weiteren Cent auf 3,27 Euro/kg SG. Die Preisspanne im gesamtem Bundegebiet erstreckt sich über acht Cent. In Mitteldeutschland un Mecklenburg-Vorpommern ist der Preis um einen Cent, auf 3,22 Euro/kg SG gestiegen, ist aber nach wie vor der niedrigste Auszahlungspreis. In Niedersachsen wurde mit 3,30 Euro/kg SG der höchste Preis ausgezahlt.
Die Zahl der Schlachtungen über alle Handelklassen hinweg ist im Vergleich zur Vorwoche fast gleich gblieben. Mit 18.091 Kühen wurden nur 36 Tiere mehr geschlachtet.
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