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Aus der Wirtschaft

Schlachtrinder: Preis stagniert bei 3,73 Euro/kg SG

von , am
19.12.2013

Der Preis für Schlachtrinder (R3) stagnierte in der Woche vom 9. bis 15. Dezember bei 3,73 Euro/kg SG. Der Preis für Schlachtkühe (O3) ist dagegen um einen Cent auf 2,65 Euro/kg SG gestiegen.

Die Preise für Jungbullen erholten sich in der vergangenen Woche etwas. © Sunshine Pics/Fotolia
In der Woche vom 9. bis 15. Dezember stagnierte der Auszahlungspreis für Jungbullen der Handelsklasse R3 im Vergleich zur Vorwoche. Damit bekamen die Landwirte erneut 3,73 Euro je Kilogramm Schlachtgewicht (Euro/kg SG) ausgezahlt, wie aus den aktuellen Zahlen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung hervorgeht.
 
Den niedrigsten Preis erzielten die Mäster in Schleswig-Holstein/Hamburg: Dort bekamen die Landwirte 3,66 Euro/kg SG für ihre Jungbullen bezahlt. In Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz hingegen konnten die Bullenmäster mit 3,79 Euro/kg SG den höchsten Preis erzielen.
    Über alle Handelsklassen hinweg (E-P) wurden 25.933 Jungbullen geschlachtet. Das sind 747 Tiere weniger als in der Woche davor.

    Schlachtkühe: Preise gehen einen Cent rauf

    Bei den Schlachtkühen sind die Preise in der KW 50 dagegen um einen Cent gegenüber der Vorwoche gestiegen. Der Preis für Kühe der Klasse O3 lag bei 2,65 Euro/kg SG.
     
    Die Landwirte in Schleswig-Holstein, Mitteldeutschland und Mecklenburg-Vorpommern sowie im Bundesgebiet Ost bekamen mit 2,60 Euro/kg SG den niedrigsten Preis gezahlt. Dagegen konnten ihre Kollegen in Bayern mit 2,70 Euro/kg SG den höchsten Preis für ihre Schlachtkühe erlösen.
      Die Zahl der geschlachteten Kühe (Handelsklassen E-P) ist um 896 Tiere gestiegen. Insgesamt wurden vom 9. bis 15. Dezember 23.456 Tiere geschlachtet.

        Marktreport: Rindermarkt - Niedrige Preise, kleines Angebot (Oktober 2013)

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