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Aus der digitalen Ausgabe

Stallbau: So hat ein Landwirt in die Zukunft gedacht

Landwirtschaftlicher Betrieb mit Stall und Gebäuden aus der Vogelperspektive
am Montag, 19.04.2021 - 07:35

Der Neubau eines Stalls ist immer auch eine Wette auf die Zukunft. Landwirt Eberhard Hammer hat vorgemacht, wie man Perspektive und Tierwohl unter ein Dach bekommt.

Landwirte_zum Aufmacher

Die Geschichte könnte überall in Deutschland spielen: Die alte Hofstelle liegt mitten in einem Dorf. Wenig Platz für Neues. Die einzige Chance für die Weiterentwicklung des Betriebes liegt vor den Toren, auf der freien Pläne.

So ist es auch Landwirt Eberhard Hammer aus dem Nordschwarzwald angegangen. Er hat gemeinsam mit seinen Söhnen den neuen Stall im Rahmen der Europäischen Innovationspartnerschaft in der Rinderhaltung geplant und schließlich gebaut.

Um Geld aus dem Topf zu bekommen, musste der Stall ein Konzept haben, welches Nachhaltigkeit und neue Ideen verspricht.

 

Landwirt Eberhard Hammer: Daten zu seinem Betrieb

  • Der Stall der Familie Hammer befindet sich auf einer 4,1 ha großen Fläche im Außenbereich.
  • Die Betriebsleiter haben beim Bauen auf Tierwohl und Arbeitseinsparung geachtet.

Wie sieht die Entwicklung des Betriebs aus?

Dafür hatten die Betriebsleiter auf drei Schwerpunkte gesetzt:

  • Tierwohl,
  • weniger Arbeitsbelastung
  • und weniger Emissionen im Stall.

Um möglichst CO²-neutral zu wirtschaften, setzt der Betrieb auch auf Biogas und Photovoltaik. Im Jahr 2019 haben sie mit dem Bau des Milchviehstalls und dem Stall für Kälberaufzucht bekommen.

Lesen Sie in der digitalen Ausgabe von agrarheute, an welche Details der Landwirt gedacht hat und wie er die verschiedenen Ziele unter ein Dach bekommen hat. Erfahren Sie außerdem mehr zu der Fläche, der Anzahl der Tiere und den Baukosten. 

Digitale Ausgabe agrarheute

Dies war eine stark verkürzte Zusammenfassung des Originalbeitrags.
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