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Milchproduktion

Stimmen Preis und Menge? Machen Sie den Kraftfutter-Check

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Katharina Krenn , agrarheute
am
20.10.2015

Insbesondere in Zeiten niedriger Milchpreise sollten Landwirte die Betriebsmittelkosten im Blick behalten. Diese Tools helfen, die Wirtschaftlichkeit des Kraftfuttereinsatzes zu überprüfen.

Wie rentabel ist das Kraftfutter?
Wie viel Milch, Fett und/oder Eiweiß muss ein hochwertiges Kraftfutter Mehr bringen, damit es sich rechnet? Mit dem Kraftfutter-Check von Möller Agrarmarketing können Milchviehhalter überprüfen, ob der Einsatz ihres Kraftfutters wirtschaftlich ist.
 
Außerdem bietet Möller Agrarmarketing ein Tool an, um die Energieversorgung der Hochleistungskuh zu checken.

Rentabilitäts-Check für die Milchkuh

  • Kraftfutter-Check I - Preis prüfen: Wie viel mehr Milch, Fett und/oder Eiweiß muss ein hochwertiges Kraftfutter mehr bringen, damit es sich rechnet?
  • Kraftfutter-Check II - Menge prüfen: Welche Ertragssteigerung (je Laktationsphase) erzielen Landwirte bei niedrigen Milchpreisen durch den Kraftfuttereinsatz?
  • Energiebilanz-Check für die Kuh: Wann Kraftfutter sparen? Landwirte erkennen - je nach Grob- und Kraftfutterqualität - die Futteraufnahme und Energiebilanz der Kuh.

Die Tools können kostenlos getestet werden. Hier geht es zum Download.

Kraftfutter-Check: So funktioniert's

 

Kunststoffpalisaden zur Abtrennung im Rinderstall

Der Offenfrontstall des Landwirtes Pascal Monhart in der Schweiz. © Götz
Die Palisaden sind nicht starr, sondern sie biegen sich nach vorne. © Götz
Der Landwirt schiebt das Futter mit dem Traktor zu den Tieren. © Götz
In diesen Boxen fühlen sich die Kühe offenbar wohl. © Götz
Der Landwirt hat drei Anforderungen an den Stallboden seiner Liegeboxen: weich, griffig und trocken. © Götz
In seinem Betrieb "bleibt keine Kuh mit dem Halsband hängen", sagt der Landwirt. © Götz
Die Liegeboxenabtrennungen sind aus Kunststoff. © Götz
Fädelt sich ein Halsband in eine Palisade ein, fädelt es sich beim Heben des Kopfes wieder aus. Bei Halsbügeln ist das nicht immer möglich. © Götz
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