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Tage der Angst: Als in der Schweiz die Seuche ausbrach

Wir schreiben das Jahr 1965: Die Maul- und Klauenseuche greift in der Schweiz um sich. Den Bauern bleibt nichts anderes übrig, als ihr Vieh notschlachten zu lassen.

am Dienstag, 04.02.2020 - 04:00

Vor 55 Jahren suchte einer der größten Maul- und Klauenseuche-Ausbrüche die Schweiz heim. Den betroffenen Bauern blieb nichts anderes übrig, als ihre Tiere mit dem Seuchenwagen abtransportieren und notschlachten zu lassen. So etwa im Schlachthof Zürich.

Allein in der Zeit vom 8. November bis zum 12. Dezember mussten dort 656 Rinder, 78 Kälber, 12 Schafe und Ziegen und 1267 Schweine notgeschlachtet werden. Der TV-Beitrag aus der Sendung "Antenne" vom 20. Dezember 1965 zeigt, was damals geschah.

Mit Material von youtube

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