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Aus der digitalen Ausgabe

APP bei Schweinen: In diesen Fällen lohnt sich die Impfung

Mastschweine in der Endmast im Stall
am Montag, 22.02.2021 - 12:05

Krankheiten im Tierbestand sind teuer – eine Impfung dagegen günstig. Wie das im Detail aussehen kann, zeigt unsere Kalkulation am Beispiel einer Atemwegsinfektion bei Schweinen.

Expertin-Uta-Schulze

Eine Impfung bei Tieren kostet Geld. Das ist umso schmerzhafter, wenn die Preise im Keller und die Gewinne damit mager sind. Doch beim Impfen nur auf die Rechnung des Tierarztes zu schielen, kann sich schnell als Bumerang erweisen.

Die landwirtschaftliche Sachverständige Uta Schulze hat das mal durchgerechnet. In ihrem Beispiel stehen Kosten und Nutzen einer Infektion mit dem Actinobacillus pleuropneumo-niae (APP) im Schweinestall einer Impfung gegenüber. Schnell zeigt sich, dass Masseverluste oder Mehrarbeit mit erkrankten Tieren teurer sind.

Lesen Sie in der digitalen Ausgabe von agrarheute, welche Punkte die Sachverständige verknüpft hat.

Das wichtigste zur Impfung bei der APP-Infektion auf einen Blick

  • Erkrankungen sind oftmals sehr viel teurer, als man auf den ersten Blick vermutet.
  • Ist der Stress rund ums Absetzen der Ferkel abgeklungen, erfolgt in der siebten Lebenswoche die erste von zwei APP-Impfungen.
  • Im Fall von APP kann sich der Verlust pro Tier auf über 16 Euro belaufen.

An welchen Symptomen Sie die APP-Infektion im Schweinebestand erkennen und wie Sie mit den geeigneten Kennzahlen die wirtschaftlichen Folgen einer Erkrankung mit einer Impfung vergleichen, erfahren Sie in der digitalen Ausgabe von agrarheute.

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