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Afrikanische Schweinepest

ASP-Verdachtsfall: Klöckner informiert live über die Ergebnisse

Julia Klöckner spricht bei einer Pressekonferenz zum ersten Fall der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland
am Donnerstag, 10.09.2020 - 10:00 (Jetzt kommentieren)

In der Nähe der deutsch-polnischen Grenze im Landkreis Spree-Neiße in Brandenburg wurde ein Verdachtsfall der Afrikanischen Schweinepest gemeldet. Proben eines Wildschwein-Kadavers wurde durch das Friedlich-Loeffler-Institut (FLI) virologisch untersucht. Die Ergebnisse stellt Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, heute ab 10 Uhr in einer Pressekonferenz vor.

Die Proben sind bestätigt: Der Wildschweinkadaver im Landkreis Spree / Neiße wurde positiv auf die Afrikanische Schweinepest getestet. 

Das infizierte Gebiet soll nun schnell identifiziert und begrenzt werden, erklärt Präsident des FLI, Prof. Thomas C. Mettenleiter. Nach ersten Erkenntnissen könne das Wildschein im Zusammenhang mit der Westpolnischen Population stehen. Dort wird es dann Restriktionen geben, erklärt Agrarministerin Klöckner. Bisher seien keine Landwirte betroffen, heißt es weiter. Alle Vorkehrungen rechtlicher Art seien bereits getroffen worden. 

  1. Einschränkung des Personenverkehres
  2. Absperrung eines bestimmten Gebietes
  3. Verbote der Jagd
  4. Nutzung von landwirtschatlichen Flächen
  5. Anlegen von Jagdschneisen und Fallwildsuche
  6. Beauftragung con Berufsjägern

Um 12 Uhr gibt es eine Pressekonferenz in Brandenburg

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