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EU-Schlachtschweinenotierungen mit Seitwärtstendenz

von , am
12.09.2011

Brüssel - An den repräsentativen Märkten der Europäischen Union haben die Notierungen für Schlachtschweine ihre Seitwärtsbewegung während der Woche zum 4. September 2011 fortgesetzt.

Mit dem Programm PAUL soll die Kulturlandschaft erhalten, die biologische Artenvielfalt gesichert und gleichzeitig die Wertschöpfung in den ländlichen Regionen gestärkt werden. © georg Haberecht/pixelio
Das von der EU-Kommission ermittelte durchschnittliche Preisniveau je 100 Kilogramm Schlachtgewicht betrug im gewogenen Durchschnitt der Mitgliedstaaten 155,15 Euro je Kilogramm; das war ein Cent weniger als eine Woche zuvor.
 
Zu den Verlierern gehörten die Schweinemäster in Spanien, wo die Preise um 1,0 Prozent nachgaben. Auch in Portugal und Großbritannien sanken die Notierungen um diesen Prozentsatz. Nur knapp behaupten konnten sich die Preise in Österreich.

Notierungen in Deutschland auf dem konstanten Niveau

EU-Preise für geschlachtete Schweine (Woche vom 29. August bis 4. September 2011).
In wichtigen mitteleuropäischen Erzeugerstaaten tendierten die Notierungen konstant, so in Deutschland, Dänemark und den Niederlanden. Über spürbare Erlösverbesserungen von 1,0 Prozent bis 1,8 Prozent konnten sich die Schweinemäster in Polen, Italien und Schweden freuen. In Litauen legten die Schlachtschweinepreise sogar um 2,6 Prozent zu.
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