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Kaum Bewegung am EU-Schlachtschweinemarkt

von , am
12.12.2011

Brüssel - Die Notierungen für Schlachtschweine haben sich an den repräsentativen Märkten der Europäischen Union Anfang des Monats kaum verändert.

In Mecklenburg-Vorpommern werden Schweinehalter künftig nur noch gefördert, wenn sie ihren Tieren zusätzlichen Platz oder Beschäftigung anbieten. © Mühlhausen/landpixel
In der Woche zum 4. Dezember 2011 ermittelte die EU-Kommission einen Durchschnittspreis von 160,66 Euro je 100 Kilogramm Schlachtgewicht. Gegenüber der Vorwoche bedeutet das ein Plus von 0,56 Euro oder 0,3 Prozent; das Vorjahresniveau wurde um 16,7 Prozent überschritten.
 
Getragen wurde die Entwicklung von Dänemark und Polen, wo die Kurse um 1,8 Prozent beziehungsweise 2,5 Prozent nach oben kletterten. In Österreich stiegen die Notierungen um 1,3 Prozent. In den Niederlanden gab es minimale Aufschläge von 0,1 Prozent.
 
{BILD:533134:jpg}Deutschland verzeichnete dagegen gleichbleibende Preise. In Belgien sanken die Kurse um 0,2 Prozent. Spanische Tierhalter mussten Preisabschläge von 0,8 Prozent hinnehmen.
 
Italien meldete sogar ein Minus von 1,1 Prozent. Frankreich und Großbritannien gaben wiederholt keine Preismeldungen ab.
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