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Haltungstechnik

LED-Leuchten im Schweinestall: Das spricht dafür

LEDs im Schweinestall
Wiebke Herrmann, dlz primus Schwein
am
17.01.2017

Für das Wohlbefinden der Tiere und der im Stall arbeitenden Personen ist ausreichend Licht sehr wichtig. LED-Leuchten bieten dabei Verhältnisse, die dem Tageslicht ähneln.

Da das Tageslicht das Wohlbefinden der Tiere und der im Stall arbeitenden Personen beeinflusst, sollte die Beleuchtung diesem möglichst nahe kommen.

LED-Leuchten sind in der Lage, die Lichtspektren ähnlich dem des Tageslichts zu mischen. Neue LED-Leuchten sind dank einer robusten Bauweise den Herausforderungen im Stall gewachsen. Die Lampen leuchten bei richtiger Anbringung das Abteil optimal aus, sodass dunkle und helle Zonen der Vergangenheit angehören.

LED-Leuchten mit ähnlichem Lichtspektrum wie Tageslicht

Spezielle, für die Tierhaltung entwickelte LED-Leuchten sind in der Lage, die Lichtspektren ähnlich zu mischen, wie es beim Tageslicht der Fall ist. Dieses sogenannte tageslichtähnliche Licht kann der Organismus des Schweins besser aufnehmen und verwerten.

Darüber hinaus haben Leuchtdioden einen besseren Farbwiedergabeindex als herkömmliche Lampen. Dieser Index gibt die Qualität der wiedergebenden Farben an. Als Referenz wird das Sonnenlicht genommen, das einen Index von 100 aufweist. Gute LED-Leuchten erreichen einen Index zwischen 90 und 95 und kommen somit dem Sonnenlicht sehr nahe.

Zwar sind LED-Leuchten in der Anschaffung teurer als herkömmliche Leuchtstoffröhren, sie zeichnen sich aber gleichzeitig durch eine längere Lebensdauer aus. Hersteller spezieller Leuchtdioden für die Tierhaltung garantieren einen Dauereinsatz von mindestens 50.000 Stunden. Außerdem verbrauchen sie bis zu 50 Prozent weniger Energie. 

Der vollständige Beitrag ist im dlz primus Schwein Januar 2017 erschienen.

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