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Aus der Wirtschaft

Schlachtschweine: Preisrückgang bremst sich etwas ab

von , am
12.12.2012

Der starke Rückgang der Preise für Schlachtschweine in der vorletzten Woche bremste sich in der letzten Woche etwas ab. Ware der Handelsklasse E gab aber erneut etwas nach.

Aus der russischen Provinz Belgorod wurde der erste ASP-Ausbruch gemeldet. © landpixel
Mit 1,74 Euro/kg SG ist der Preis für Schlachtschweine der Handelsklasse E in der Woche bis zum 09. Dezember um einen Cent gefallen. Das teilt die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung in ihrem vorläufigen Wochenbericht über Schlachtvieh und Fleisch mit. In Nordrhein-Westfalen wurde mit 1,71 Euro/kg SG der niedrigste Preis gezahlt. In Niedersachsen/Bremen lag er bei 1,74 Euro/kg SG.
 
Die Zahl der insgesamt geschlachteten Tiere legte gegenüber der Vorwoche erneut zu. In der Woche bis zum 09. Dezember fanden insgesamt 1.038.109 Tiere ihren Weg zum Schlachter. Das waren 34.504 mehr Tiere als in der Woche zuvor. In der Handelsklasse E wurden mit 530.369 Stück vier Prozent mehr Tiere als in der Kalenderwoche 48 an die Schlachtereien geliefert.

Schlachtsauen: Erneut Rückgang um drei Cent

Schlachtpreise für Schweine der Handelsklasse E. © ble
Wie in der Kalenderwoche 48 gab der Preis für Schlachtsauen erneut um drei Cent nach und liegt bei 1,47 Euro/kg SG. In den Haupterzeugerregionen Nord-Ost (2.213 Tiere), Niedersachsen/Bremen (4.685 Tiere) und Nordrhein-Westfalen (10.339 Tiere) ist er identisch. Insgesamt wurden in der Woche bis zum 09. Dezember 18.517 Schlachtsauen verarbeitet.

Video: Domäne Falkenstein: Das Freilaufschwein (11/2012)

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