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Schlachtschweinemärkte weiter ohne Dynamik

von , am
26.09.2011

Brüssel - In der Woche zum 18. September 2011 gaben die Notierungen im Durchschnitt der EU-Mitgliedstaaten gegenüber der Vorwoche laut Angaben der EU-Kommission um 0,29 Euro oder 0,2 Prozent auf 154,79 Euro je 100 kg Schlachtgewicht (SG) nach.

Mit der zusätzlichen Abrechnung nach AutoFOM-MFA hofft die Westfleich auf mehr Schweine in Gelsenkrichen. © Mühlhausen/landpixel
Das Vorjahresniveau wurde damit um 6,6 Prozent übertroffen. In den wichtigen mitteleuropäischen Produktionsländern wie Deutschland, Dänemark und den Niederlanden blieben die Notierungen konstant oder die Staaten versäumten eine Preismeldung nach Brüssel. Spürbare Abschläge von jeweils rund 1,5 Prozent mussten die Schweinehalter in Rumänien, Ungarn und Slowenien hinnehmen. 
 
{BILD:526085:jpg}In Schweden sanken die Preise um 1,0 Prozent. Andererseits konnten sich die Schlachtschweinenotierungen in Österreich und Großbritannien beiAufschlägen von jeweils 0,4 Prozent gut behaupten. In Italien stiegen die Preise um 0,6 Prozent.
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