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Aus der Wirtschaft

Schweinemedikation: Tipps vom Profi

von , am
03.12.2012

Gesunde Tiere brauchen kaum Medikamente. Eine Chance, Zeit und Geld zu sparen und damit die Wirtschaftlichkeit zu erhöhen. Die Agrar- und Veterinär-Akademie informiert in der "Schweineroadshow".

MRSA: Produziert die Nutztierhaltung krankmachende Keime? © agrar-press
"Antibiotika-Resistenzen" sind ein Schlagwort, das im vergangenen Jahr durch viele Medientitel geisterte. Politik und Verbraucher sehen Tierhalter in der Pflicht, Keime und Erreger in Tierbeständen einem möglichst geringen Selektionsdruck durch Antibiotika auszusetzen.
 
Erst vergangene Woche war das Arzneimittelgesetz wieder Thema im Bundestag.

Aufklärung in der 'Schweineroadshow'

Die Agrar- und Veterinär-Akademie will Tierärzte, Landwirte und Berater aufklären und Veranstaltet dazu die "Schweineroadshow" unter dem Motto "Arzneimitteleinsatz beim Schwein: Heute und in Zukunft". Antworten soll es auf die Frage geben, wie lange oder wie oft Arzneimittel - insbesondere Antibiotika - künftig eingesetzt werden dürfen, was die "Antibiotika-Reduktion" für die Praxis bedeutet und wie die die QS-Antibiotikadatenbank VetProof funktioniert. Eingeladen sind verschiedene Referenten, die aus ihrer langjährigen praktischen Erfahrung berichten.
Die Roadshow findet an sechs verschiedenen Tagen an sechs verschiedenen Orten statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 35 Euro. Anmelden können Sie sich bei der Agrar- und Veterinär-Akademie unter der Nummer: 02551-7878, oder per Mail: info@ava1.de. Mehr Informationen finden Sie auf der Internetseite der Agrar- und Veterinär-Akademie ...

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