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Schwein

Seitwärtstendenz an den EU-Schlachtschweinemärkten

von , am
09.02.2010

Brüssel - Die Notierungen für Schlachtschweine an den repräsentativen Märkten der Europäischen Union haben sich in der Woche zum 31. Januar kaum verändert.

© agrarfoto.com

Das von der EU-Kommission ermittelte durchschnittliche Preisniveau je 100 Kilo Schlachtgewicht (SG) verringerte sich gegenüber der Vorwoche um vier Cent auf 130,66 Euro.

Das Vorjahresniveau wurde damit um 2,7 Prozent verfehlt. In Polen fielen die Preise saisonal in der Landeswährung und umgerechnet in Euro jeweils um rund 2,0 Prozent. Noch stärker ging es für die Schweinemäster in Ungarn mit einem Minus von 3,2 Prozent bergab. In ähnlicher Größenordnung sanken die Preise in Griechenland. Tschechien meldete Abschläge von 1,3 Prozent. Seitwärts tendierten die Notierungen in den Niederlanden.

Über spürbare Erlösverbesserungen von jeweils rund einem Prozent konnten sich die Schweinehalter in Deutschland und Spanien als den wichtigsten Erzeugerstaaten in der Europäischen Union freuen. (AgE)

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