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Schwein

Wenig Bewegung an Schlachtschweinemärkten

von , am
22.03.2010

Brüssel - An den repräsentativen Märkten der Europäischen Union haben sich die Notierungen für Schlachtschweine während der Woche zum 14. März kaum verändert.

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Das von der EU-Kommission ermittelte durchschnittliche Preisniveau je 100 Kilo Schlachtgewicht (SG) verminderte sich gegenüber der Vorwoche um 0,30 Euro oder 0,2 Prozent auf 135,71 Euro.

Das entsprechende Vorjahresniveau wurde damit um 1,3 Prozent unterschritten. Am stärksten sanken die Notierungen saisonal in Griechenland und Schweden bei Abschlägen von jeweils rund drei Prozent. In Polen fielen die Preise in Euro um 1,1 Prozent, in der Landeswährung Zloty sogar um 1,7 Prozent. Frankreich, Ungarn und Litauen meldeten Preisabschläge von 0,8 Prozent bis 1,2 Prozent.

Leichte Erlöseinbußen mussten die Schweinemäster in Deutschland hinnehmen, wo die Preise um 0,4 Prozent sanken. Andererseits wurden in Österreich leichte Aufschläge von 0,5 Prozent verbucht. In Spanien und Tschechien stiegen die Schlachtschweinepreise jeweils um rund ein Prozent. Seitwärts tendierten die Notierungen in den Niederlanden und Belgien. (AgE)

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