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Hitze in Frankreich

Wegen Hitze: Frankreich verbietet Tiertransporte

Wegen Hitze: Frankreich verbietet Tiertransporte
am
28.06.2019
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In Frankreich sind Tiertransporte vorerst verboten. Grund dafür ist die außergewöhnliche Hitze. Die französische Regierung erklärte den "Klima-Notstand".

Frankreich ätzt seit Anfang der Woche unter einer Hitzewelle. Der französische Landwirtschaftsminister Didier Guillaume hat deshalb Tiertransporte vorerst verboten, wie der Schweizer Bauer berichtet.

„Gestern (Mittwoch) habe ich angeordnet, den Transport von Tieren zu verbieten, weil wir die Tiere nicht in Lastwagen und Zügen lassen können“, sagte der Agrarminister dem Sender BFM TV. 

Alarmstufe Rot: Bis zu 45 Grad Hitze

Nach Angaben des Wetterdienstes Météo France ist die Hitze außergewöhnlich - zum einen wegen ihres frühen Beginns im Monat Juni, zum anderen wegen der starken Intensität am Tag und in der Nacht. Die Meteorologen erwarten mehr als 40 Grad.

Vor allem im Süden des Landes soll es heiß werden – bis zu 45 Grad. Der französische Wetterdienst rief erstmals Alarmstufe Rot in einigen Regionen aus. Betroffen davon ist auch Marseille, die zweitgrößte Stadt des Landes.

Wegen Hitze: Regierung erlässt Fahrverbote

In Frankreich gibt es drei Warnstufen: gelb, orange, rot. Sie waren nach der Hitzewelle von 2003 eingeführt worden, bei der Tausende Menschen gestorben waren. Stufe Rot wurde seitdem aber noch nie ausgerufen.

In den meisten anderen Regionen Frankreichs gilt für Freitag die Warnstufe Orange. Auch in der Hauptstadt Paris schwitzen die Menschen. Dort gab es am Donnerstag (27.6.) erneut Fahrverbote wegen der hohen Ozonbelastung.

Mit Material von www.schweizerbauer.ch, tageschau, Météo France

Outdoorsauen in Frankreich

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