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Geflügel

ZDG: Geflügelfleisch von Ausweitung des 'Dioxin-Falls' nicht betroffen

von , am
17.01.2011

Berlin - Von den aktuellen Vorkommnissen im "Dioxin-Fall" zu zurückgehaltenen Lieferdaten eines Futtermittelwerkes in Damme sind landwirtschaftliche Betriebe in der Hähnchen-, Puten- und Entenhaltung nicht betroffen.

Das geplante Freihandelsabkommen TTIP zwischen den USA und der EU, gefährdet heimische Biobetriebe massiv, warnt die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL). © Mühlhausen/landpixel

Diese Feststellung trifft der ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft nach der Abklärung, dass das Futtermittelwerk in Damme kein Mischfutter für die Aufzucht von Geflügel zur Geflügelfleischerzeugung herstellt.

Die Geflügelfleischerzeugung in Deutschland ist über alle Stufen entlang der Erzeugungskette - Brüterei, Aufzucht, Vermarktung - eng miteinander verzahnt, so dass dieser stark integrative Ansatz intensive Kontrollmöglichkeiten im komplexen Gesamtsystem umfasst. Diese Vernetzung und das gemeinsame Wirken der verschiedenen Erzeugungsstufen ist ein wesentlicher Faktor für sicheres und qualitativ hochwertiges Geflügelfleisch. (ots)

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