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100. Fendt Rogator wird übergeben

Fendt Rogator 600 Teaser
am Dienstag, 26.02.2019 - 16:10

Im September 2017 verkündete AGCO/Fendt den Bereich Pflanzenschutztechnik für die Marke Fendt einzuführen. Seit einem Jahr werden jetzt am AGCO Standort Hohenmölsen unter anderem die Selbstfahrer Fendt Rogator 600 gebaut. Am 21. Februar 2019 wurde bereits der 100. Fendt Rogator 600 an einen Kunden übergeben.

„Ich gratuliere der Dresdner Vorgebirgs Agrar AG zum neuen Fendt Rogator 655“, so Andreas Loewel, Leiter des deutschen Fendt Vertriebes. “Mit dem Selbstfahrer von Fendt hat sich der Betrieb mit ca. 3.000 ha Nutzfläche für eine Maschine entschieden, die insbesondere für Großbetriebe und Lohnunternehmer durch die hohe Schlagkraft und die Gesamtmaschineneffizienz attraktiv ist. Der Rogator 600 zeichnet sich durch sein einzigartiges Rahmenkonzept, die fortschrittliche Gestängehöhenführung sowie erweiterte Technologie- und Spurführungsangebote aus. Gesteuert wird die Fendt Selbstfahrspritze mit dem vertrauten und bewährten Fendt Bedienkonzept, wie es auch in den Fendt Traktoren oder dem Fendt Katana zu finden ist.“

Seit Anfang 2018 werden die Pflanzenschutzprodukte für Fendt im AGCO Werk Hohenmölsen produziert. An diesem Standort wird seit 2012 der Fendt Feldhäcksler Katana montiert sowie Dünn- und Dickblechteile für Fendt Traktoren und Mähdrescher gefertigt.

Standort Hohenmölsen

Aktuell sind bei AGCO in Hohenmölsen 280 festangestellte Mitarbeiter und 63 Leiharbeitnehmer beschäftigt. In den 2 Unternehmensbereichen Produktion und Montage arbeiten Qualitätsmanagement, Logistik und Arbeitsvorbereitung sowie die Abteilung Controlling und Human Resources Hand in Hand.

„Die Erweiterung um die Pflanzenschutztechnik bringt dem AGCO Standort in Hohenmölsen eine höhere Beschäftigung und Auslastung der Produktionskapazitäten“, so Dr. Thomas Schneiderheinze, Geschäftsführer der AGCO Hohenmölsen GmbH. „Neben der gewachsenen Mitarbeiterzahl haben wir seit 2016 auch umfangreich in moderne Maschinen, Hallen und Infrastruktur investiert und rund 30 Millionen Euro dafür aufgewendet.“