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62.000 Fendt-Fans

Externer Autor
am
01.09.2014

Trotz heftigem Regen in der Vornacht, war der Feldtag von Fendt und der Saaten-Union gut besucht.

Kühl und noch feucht war es am Morgen auf dem Hofgut Wadenbrunn im schönen Frankenland, als gegen 8 Uhr morgens die ersten Autos über die Wege zum Gelände fuhren. Am Rande des kleinen Örtchens Kolitzheim bei Schweinfurt strömten am 27. August 62.000 Menschen auf die Felder des Grafen von Schönborn - eine neuer Besucherrekord. Es hatte die ganze Nacht zuvor durchgeregnet. Doch die Menschen kamen trotzdem aus 31 Ländern. Denn immerhin gab es beim internationalen Fendt-Saaten-Union Feldtag echte Weltpremieren zu sehen: die neuen Modelle 300 Vario, 700 Vario, 1000 Vario und den Katana Feldhäcksler vorführen.
 
Peter Settele und Peter Schneider, Mitarbeiter im Marketingbereich Technik und Vorführung, sorgten für den reibungslosen Ablauf des Feldtags. „Die Witterungsbedingungen waren dieses Jahr eine echte Herausforderung. Beim Koordinieren der Programmpunkte mussten wir einfach flexibel bleiben. Wenn das Feld zu nass war, konnte es schon einmal passieren, dass eine Show verschoben werden musste“, sagt Peter Settele. Drei Mal am Tag fand in der Arena mit 2.100 Sitzplätzen die Neuheiten-Show statt. Auf der 20.000 m² großen Ausstellerfläche stellten zudem rund 80 Hersteller der Agrarbranche ihre Produkte und Dienstleistungen aus.
 
Als gegen 18 Uhr die voll besetzte Arena die Kandidaten des Young Farmers Cup anfeuerte, hatten einige schon Sonnenbrand, denn tatsächlich haben sich die Wolken und der Regen im Lauf des Tages verzogen. In dem Wettbewerb traten vier Teams junger Landwirte aus ganz Deutschland in einem Geschicklichkeitswettbewerb gegeneinander an. Die Bayerische Jungbauernschaft rundete den Tag mit der Landjugendparty ab. Karsten Köhler, Leiter des Eventmanagements bei Fendt, fasst die Veranstaltung in Zahlen zusammen: „Insgesamt wurden im Festzelt 8.000 Hendl, 16.000 Bratwürste und 24.000 Maß Bier ausgegeben. Dass es den meisten Besuchern in Wadenbrunn sehr viel Spaß gemacht hat, haben wir daran gemerkt, dass unsere Fendt Meile auch nach 18 Uhr noch voll war.“ je

Weitere Informationen: www.fendt.com

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