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Alle unter Harens Dach

Externer Autor
am
12.12.2015

Nach neun Monaten Bauzeit hat Lemken sein neues Werk für Pflanzenschutzgeräte in Betrieb genommen. In Haren an der Ems ist die Herstellung aller Feldspritzen vereint.

Lemken hatte sich zum Neubau entschlossen, da die bisherigen Standorte nicht mehr den räumlichen Anforderungen genügten. Der Hersteller investierte insgesamt 12 Mio. Euro in das neue Werk. Auf dem Grundstück, das Nahe der A 31 liegt, entstand eine 10.000 m² Produktionshalle mit angeschlossenen je 1.700 m² großen Bereichen für Warenanlieferung und Versand.
 
Montiert wird als Fließfertigung. Die Arbeitsplätze sind mit speziellen Montagebühnen, modularen Krananlagen und Kipp- und Schwenkvorrichtungen ausgestattet. Auf zwei Rinnen von insgesamt 72 m Länge wird jede Maschine geprüft, bevor sie das Werk verlässt.

Schulungsräume und Vorführflächen

Zum Standort gehören darüber hinaus ein Verwaltungsgebäude und eine Ausstellungshalle mit vier angeschlossenen Schulungsräumen. Hier können sich Mitarbeiter und Kunden über die Lemken-Pflanzenschutztechnik informieren. Auf einer unmittelbar angeschlossenen Freiluft-Ausstellungsfläche von 2.000 m² sowie 1,3 ha Ackerfläche können die Feldspritzen im Einsatz gesehen werden.
 
Zurzeit sind 35 Mitarbeiter in Produktion und Verwaltung am Standort in Haren verantwortlich für die Fertigung der Anhängespritzen Primus und Albatros, der Anbaufeldspritzen Sirius und des Fronttanks Gemini. Anfang 2016 geht außerdem die neue Lemken-Anhängefeldspritze Vega in die Serienproduktion. je

Weitere Informationen: www.lemken.com
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