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Vom Büffel zum Stier

Externer Autor
am
09.11.2015

Gut ein Jahr, nachdem Kotte den Gülle-Selbstfahrer Gülle-Büffel als Studie getestet hat, zeigt der Hersteller nun auf der Agritechnica den neu entwickelten Taurus 2803.

Gut ein Jahr, nachdem Kotte den Gülle-Selbstfahrer Gülle-Büffel als Studie getestet hat, zeigt der Hersteller nun auf der Agritechnica den neu entwickelten Taurus 2803.
{BILD:647196:jpg}Vom Büffel blieb nicht so viel übrig: Der Taurus, lateinisch für Stier, verfügt über eine Leistung von 652 PS, die er aus einem V8-Motor von Deutz mit fast 16 l Hubraum schöpft. Diese Kraft wird von einem Allison-Automatikgetriebe mit zwölf Vorwärts- und zwei Rückwärtsgängen übersetzt. Damit fährt der Taurus bis 40 km/h schnell. Die mechanisch angetriebenen Lenktriebachsen kommen von Kessler. An Lenkungsarten stehen neben Allrad (permanenter Allradantrieb) auch Vorderachslenkung und Schonfahrt zur Verfügung.
 
Damit der Boden geschont wird, sind die drei Achsen mit IF800/70R32-Reifen von Trelleborg bestückt, womit er auf genau 3 m Breite kommt. Die breiten Reifen sind auch nötig: Der 28 t schwere Selbstfahrer fasst nochmal in etwa so viel Gewicht im Tank: 28.000 l. Die werden mit einer Börger-Pumpe befördert, die 12.000 l/min leistet. Zerkleinert wird mit dem RotaCut RCX-58H von Vogelsang. Ausgebracht wird die Gülle auf einer Arbeitsbreite bis 30 m.
 
Die Kabine des Kotte-Gülleausbringers kommt von Ropa. Darin findet sich aber Kotte-eigene Steuerungstechnik: das Bedienterminal SmartControl Profi. Außerdem gibt es zwei Multifunktionshebel und die iPad-App SmartControl. je
 
Weitere Informationen: www.kotte-landtechnik.de
 
 
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