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Claas E-Systems

Externer Autor
am
26.01.2015

Claas hat seine Elektronikangebote Anfang Oktober 2014 in einer neuen Tochtergesellschaft gebündelt. Claas E-Systems lautet der Name.

Claas hat seine Elektronikangebote Anfang Oktober 2014 in einer neuen Tochtergesellschaft gebündelt. Claas E-Systems lautet der Name.
Bei E-Systems entwickeln 150 Mitarbeiter Steuergeräte, Elektronik-Architekturen, Terminals, Kamera-Systeme, automatische Systeme zur Lenkung per Satellitensignal sowie viele andere Lösungen für eine zunehmend digital vernetzte Landwirtschaft. "Landmaschinen werden verstärkt mit intelligenten Technologien ausgerüstet, um untereinander zu kommunizieren und Arbeitsprozesse automatisch abstimmen zu können", sagtt Thomas Böck, der in der Claas Konzernleitung für Technik und Systeme verantwortlich ist. Diese Entwicklung stellt neue Anforderungen an Elektroniksysteme und die zugehörige Informations- und Kommunikationstechnik. "Wir schaffen jetzt innerhalb der Unternehmensgruppe die bestmöglichen Strukturen für die Entwicklung von Elektrik, Elektronik und Software", so Böck.
 
Bereits im Jahr 1998 hatte Claas eine Agrarsoftware-Firma akquiriert. Am Standort Gütersloh werden seitdem Produkte unter dem Markennamen Easy entwickelt. Die Mitarbeiter von Claas E-Systems stammen nun zum überwiegenden Teil aus dieser früheren Tochtergesellschaft. Sie kommen aber auch aus anderen Claas-Gesellschaften in Harsewinkel, Bad Saulgau, Paderborn sowie aus Dänemark. Für E-Systems soll demnächst ein neues Entwicklungszentrum im Großraum Harsewinkel entstehen. 
 
Aktuell erhielt die Claas E-Systems die Auszeichnung „ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“ für ein Entwicklungsprojekt, das sich mit Maschine-zu-Maschine-Kommunikation (M2M) beschäftigt: Der Mähdrescher bestellt dabei über das LTE-Netz je nach Füllstand automatisch den Traktor mit Überladewagen. je

Weitere Informationen: www.claas.de
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