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Claas: Echtzeit-Service für weniger Stillstand

Dieser Artikel ist zuerst in der traction erschienen.

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Claas_Remote_Breitbild
Der neue Claas-Remote-Service ermöglicht die kostenfreie Bereitstellung neuer, datenbasierter und personalisierter Services durch den Vertriebspartner. © Werkbild
von am
31.01.2018

Claas stellt den neuen Remote-Service vor. Dieser ermöglicht einen kostenlosen Echtzeit-Service für alle Erntemaschinen und Traktoren.

Mit dem neuen Remote-Service will Claas Fehler noch schneller beheben und so für weniger Stillstand durch Reparaturen sorgen. Der Service ist kostenlos und startet nach Zustimmung des Kunden im Rahmen des Übergabeprozesses der Maschine. Im Fall einer Funktionseinschränkung bietet der Service schnelle Hilfe. Die Werkstatt des Vertriebspartners nimmt Kontakt zur Maschine auf, bekommt auf einen Blick alle relevanten Serviceinhalte angezeigt und leitet eine erste Ferndiagnose ein. Remote Service übermittelt neben den Wartungsdaten auch Fehler- und Alarmmeldungen. Der Claas-Service hat dadurch bessere Möglichkeiten, die Ursache einer Störung frühzeitig festzustellen und zu beheben. Im persönlichen Gespräch kann der Serviceberater gemeinsam mit dem Kunden individuelle Lösungen zur Fehlerbehebung und Maschinenoptimierung erarbeiten. Über Remote-Service liegen alle dafür notwendigen Informationen bereits vor. Der Servicetechniker entscheidet auf dieser Basis, ob mit Remote-Service die Funktionstüchtigkeit einzelner Fahrzeugkomponenten online wiederhergestellt werden kann, ohne dass ein Vor-Ort-Einsatz nötig ist.

Technische Voraussetzung für die Nutzung von Remote Service ist das in der Claas-Maschine integrierte Kommunikationsmodul mit eigener SIM-Karte. Remote Service steht in allen Jaguar, Lexion, Tucano, Axion und Xerion für fünf Jahre ab Auslieferung seit Oktober 2017 ohne Aufpreis zur Verfügung.

Claas-Traktoren: Das sind die neuen Arion 500 und 600

Claas Arion Traktor
Sieben Modelle umfass die Baureihe Arion 500 und 600. Die 500er haben eine Vierzylindermotor, alle Arion 600 lassen sechs Töpfe arbeiten. Die Motoren liefert Deere Power Systems DPS.Bis © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Claas Arion mit Fronttank
Mit den neuen Arions führt Claas eine weiter Ausstattungsvariante neben dem einfachen CIS und den stufenlosen Traktoren mit CEBIS ein: CIS+. Jetzt ist es möglich das stufenlose CMATIC-Getriebe ohne das große CEBIS-Terminal zu ordern. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Claas Arion mit Sämaschine
Ab dem Arion 630 sind jetzt Hinterreifen mit 42-Zoll Felgendurchmesser und einer Reifenhöhe von 1,95 m möglich. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Vorderachse Claas Arion
Claas entwickelte eine neue Vorderachsfederung. Zwei seitliche Hydraulikzylinder... © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Vorderachse Claas Arion
...dämpfen die starre Vorderachse. Diese hängt an einer Schwinge, die fast bis unter die Fahrzeugmitte reicht. Das System erkennt die Belastung durch angebaute Geräte und stellt die Federung automatisch darauf ein. Außerdem stabilisiert die Achsfederung das Fahrzeug in Kurven und reduziert Nickbewegungen beim Bremsen oder Anfahren. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Claas Arion 500 und 600
Die Arion 600 (links) bieten 145 PS bis 185 PS Motoleistung (Mit Boost 205 PS). Die kleineren Arion 500 beginnen mit 125 PS und leisten maximal 165 PS. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Display Claas Arion
In der neuen Ausstattungsvariante CIS+ gibt es ein farbiges Display in der A-Säule. Dort werden beispielsweise die Fahrbereiche mit grünen Balken angezeigt. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Claas Arion Bedienung
Die rechte Bedienkonsole wurde neu gestaltet und beherbergt den Fahrhebel (links) und den Joystick für die Hydraulikventile. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Cebis Terminal Claas Arion
Die einfache CIS-Ausstattung gibt es nur mit dem Lastschaltgetriebe Hexashift und mechanischen Steuergeräten. Für ein Lenksystem oder ISOBUS-Geräte hängt hier ein zusätzliches S10-Terminal in der seitlichen Halterung. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Claas Arion von oben
Mit der neuen Software für das stufenlose CMATIC-Getriebe kann der Fahrer den Tempomat über das Fußpedal deaktivieren und wechselt einfach zwischen zwei unterschiedlichen Motordrückungswerten. Im Leerlauf reduziert der Motor (alle Sechszylinder) seine Umdrehungen auf niedrige 650 U/min um Diesel einzusparen. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Hydrauliksteuerhebel Claas Arion
Den Kreuzsteuerhebel nennt Claas Elektropilot und verbaut ihn in den Ausstattungsvarianten CIS+ und CEBIS. Neben seitlichen Funktionstasten gibt es Tasten für die Wendeschaltung, was vor allem für Frontladerarbeiten geeignet ist. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Schmierplan unter der Motorhaube
Unter der Motorhaube zeigt ein Plan, wo sich die Schmier- und Wartungspunkte befinden. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Seite Claas Arion
Die rechte Fahrzeugseite wurde überarbeitet. Kunden können jetzt zwischen einer 4- und einer 5-Pfostenkabine wählen. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Heckansicht Claas Arion
Die Hydraulik arbeitet jetzt mit einer Load-Sensing-Pumpe und maximal 150 l/min (Option). Das Heck liftet bis zu 25 Prozent mehr als die Vorgänger. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
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