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Für "gut" befunden

Externer Autor
am
30.01.2015

Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) hat den mobilen NIR-Sensor von Krone in der Maisernte getestet. Das Ergebnis: präzise Feuchtemessung, Note "gut".

Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) hat den mobilen NIR-Sensor von Krone in der Maisernte getestet. Das Ergebnis: präzise Feuchtemessung, Note "gut".
{BILD:628036:jpg}In der Silomaisernte 2013 und 2014 nahm die DLG insgesamt 32 Proben aus drei Maisbeständen mit unterschiedlichen Trockensubstanzgehalten. Erntemaschine war ein BiG X 700, an dessen Auswurfbogen ein mobiler NIR-Sensor montiert wurde, der den Feuchtigkeitswert mittels Nahinfrarotspektroskopie ermittelte und protokollierte. Gemessen wurde in den Bereichen 22,2 %, 34,5 % und 38,5 %. Aus jeder der 32 Wagenladungen wurden zudem repräsentative Teilproben entnommen, die die DLG im Labor mit der amtlichen Trockenschrank-Methode untersuchte. Danach wurden die Ergebnisse von NIR-Sensor und Trockenschrank miteinander verglichen.
 
Bei 25 Wertepaaren lagen die Abweichungen unter einem Prozent, bei fünf Proben im Bereich von ein bis zwei Prozent und bei zwei Proben lagen die Werte zwischen zwei und drei Prozent. Keine Probe lag über einer Abweichung von drei Prozent. Damit erhielt das Krone-NIR-System von den DLG-Testern die Note „gut“.
 
Und so funktioniert die NIR-Erntegut-Feuchtemessung: Der NIR-Sensor liefert genaue Daten über die Feuchtigkeit des Ernteguts. Die erfassten Daten können im Kundenzähler der geernteten Fläche zugeordnet werden. Der NIR-Sensor lässt sich am Auswurfbogen des Big X montieren und wird durch eine Abdeckung vor Beschädigungen geschützt. Die Feuchtigkeitsdaten werden automatisch erfasst, gespeichert und den jeweiligen Aufträgen zugeordnet. je
 
 Den detaillierten Prüfbericht lesen Sie hier: www.dlg-test.de/tests/6237F.pdf
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