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Göweil: G-1 F125 mit größeren Rädern und ISOBUS

Rundballensilage
Matthias Mumme, traction
am
04.09.2019

Göweil überarbeitet seine G-1 F125 für mehr Leistung bei besserer Bodenschonung.

Größere Räder + mehr Folienvorrat

Göweil_G-1_F125

Einer der Kritikpunkte an der G-1 F125 der 1. Generation waren die vergleichsweise kleinen Räder – vor allem bei der schweren Presswickel-Kombination. Nun reagiert Göweil und stellt seine Rundballenpressen auf Vredestein Flotation Trac-Räder der Größe 560/45 R22.5. Damit werden weiterhin 3,0 m Transportbreite eingehalten. Für extreme Einsatzbedingungen ist sind auch Räder der Größe 710/35 R22.5 von Nokian lieferbar – dann jedoch bei 3,30 m Transportbreite.

 

Neu ist auch ein hydraulisch klappbares und geschlossenes Folienmagazin, das 14 Rollen Wickelfolie und zwei Netzrollen oder Mantelfolienrollen aufnehmen kann. Diese sind laut Göweil bestens vor Staub und Beschädigungen geschützt.

Neue ISOBUS-Bedienung

ISOBUS_Terminal

Die 2. Generation der G-1 F125-Pressen wird serienmäßig mit ISOBUS-Bedienung ausgeliefert. Dabei kann Göweil ab Werk ein eigenes Terminal liefern, sofern gewünscht.

Im Bereich der Mechanik wurden die Antriebsketten nochmals verstärkt, und die Lebensdauer weiter zu steigern. Beibehalten wurde das über dem Rotor liegende Kurzschnitt-Schneidwerk mit 30 zweischneidigen Wendemessern für 35 mm theoretische Schnittlänge, ebenso wie die nach wie vor einzigartige Doppelbindung für eine Halbierung der Abbindezeit. Auf Wunsch ist eine hydraulische Triebachse für den Einsatz in alpinen Lagen lieferbar.

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