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Die Großen zum Vorbild

Externer Autor
am
26.02.2014

Pöttinger setzt die Entwicklungen aus den großen, gezogenen HIT-Zetterreihen nun auch bei den kleineren Modellen HIT 8.81, 8.91 und 8.91 T mit 8 Kreiseln um.

{BILD:602881:jpg}Ein Merkmal der HIT-Kreiselheuer ist der neue Anbaubock: Ein Dreipunkt-Schwenkbock mit serienmäßigen Dämpfungsstreben soll verhindern, dass sich der Zetter während des Einsatzes aufschaukelt. Die horizontale Schwenkbockführung ermöglicht laut Hersteller eine große Aushubhöhe am Vorgewende und verhindert bei Hangfahrten, dass der Kreiselheuer unterläuft. Um die 8er-HIT leicht zentrieren zu können, hat Pöttinger die Herzbolzen um 5 Grad nach vorne geneigt und mit Buchsen gelagert - das soll Verschiebekräfte verringern. Die DynaTech-Kreiseleinheiten, die schon bei den großen Zettern HIT 10.11 T und 12.14 T zum Einsatz kamen, sind auch bei den kleineren zu finden. Sie werden mit sechs Schrauben an das angrenzende Zwischensegment geflanscht. Die 8er-Modelle haben Arbeitsbreiten von 7,70 m bis 8,60 m. je

Weitere Informationen finden Sie auf: www.poettinger.at
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