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John Deere nutzt Virtual Reality

Externer Autor
am
16.12.2014

Der Traktorhersteller arbeitet im Rahmen einer Public Private Partnership mit der Hochschule Mannheim zusammen und nutzt dafür das Kompetenzzentrum Virtual Engineering (KVE) der Hochschule.

Der Traktorhersteller arbeitet im Rahmen einer Public Private Partnership mit der Hochschule Mannheim zusammen und nutzt dafür das Kompetenzzentrum Virtual Engineering (KVE) der Hochschule.
In Mannheim wurde kürzlich ein Labor entwickelt, das es so in Europa nur selten gibt: Das  Kompetenzzentrum Virtual Engineering (KVE) ist ein Virtual Reality-Labor - also ein Raum für die dreidimensionale Projektion von Landschaften und Objekten. Als Grundlage der Darstellung dient ‚ProE‘-Software, ein in der Produktentwicklung weit verbreitetes Programmpaket.

Die rund 300 Quadratmeter große Anlage ist Teil der Hochschule Mannheim; Eigner ist also das Land Baden-Württemberg. Aber es liegt in unmittelbarer Nachbarschaft des Mannheimer Traktorenwerks von John Deere. So entstand eine so genannte „Public Private Partnership“: Die Investitionen in Hard- und Software teilen sich die Hochschule Mannheim und John Deere zu gleichen Teilen. Als Hauptprojektpartner der Hochschule nutzt John Deere das Labor für die Produktentwicklung und die Integration von Komponenten in bestehende Designs.
 
„Wir können dieses Kompetenzzentrum für eine Vielzahl von Anwendungen nutzen, egal, ob für die Produktentwicklung  oder die Fabrikplanung“, so Paul Greif, der für die digitale Fertigung bei John Deere zuständig ist. „Mit Hilfe der Virtual Reality lassen sich Entwicklungsprozesse beschleunigen und Kosten für den Prototypenbau von vornherein vermeiden. Das ist vor allem für mittelständische Unternehmen interessant, die in solch komplexe Technik selbst nicht investieren können.“ je

Weitere Informationen: www.kve-rn.de
 
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