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Joskin Ferti-Space 2 komplett überarbeitet

Joskin Ferti-Space 2 Stalldungstreuer
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Lena Kampschulte, traction
am
18.07.2017

Der Stalldungstreuer Ferti-Space von Joskin wurde komplett überarbeitet. Sieben neue Modelle mit vertikaler Fräswalze oder mit Streutellern bietet Joksin nun an.

Die Ferti-Space-2-Baureihe von Joskin ist vor allem zur Verarbeitung großer Volumina geeignet. Die sieben neuen Modelle bieten vor allem drei neue Entwicklungen. Zum einen das erweiterte Kasten-Konzept. Der Kastenboden ist nun für eine höhere Widerstandsfähigkeit verschweißt. Dank des Wegfalls des Zwischenrahmens ist der Schwerpunkt um 150 mm tiefer. Zudem ist der Streuer besonders leicht. Das Hydro-Tandem bzw. Hydro-Tridem-Fahrwerk ist verschraubt, um die Konfiguration an die gewählten Optionen anzupassen und bietet somit eine gute Gewichtsverteilung. Der Dosierschieber ist im Gegensatz zum Vorgängermodell nicht mehr leicht schräg, sondern gerade.

Antrieb und Transportboden

Joskin Ferti-Space 2 Stalldungstreuer

Die zweite neue Entwicklung ist der sichere Antrieb. Um die Bildung von Stalldunghaufen auf sensiblen Punkten wie den hydraulischen Leitungen unter der Maschine zu vermeiden, sind diese nun zwischen den beiden Transportböden verbaut. Die dritte Entwicklung der neue Transportboden. Die U-förmigen Latten sind auf Ketten fixiert und bewegen sich über Flachprofile, was jegliche Zerstörung des Kastenbodens stark verringert. Der Schutz aus Ertalon verringert die Reibung der Ketten des Transportbodens. Ein fließendes und leiseres Zurückrollen ist somit garantiert. Die Ausbringung ist gleichmäßiger, dank der verkürzten Distanz zwischen dem Transportboden und den Fräswalzen. Der Abstand um die Spanner wurde erhöht, um diese nicht mit Dung zu überlasten. Des Weiteren können die Ketten sich besser in die Spannerrollen integrieren (aus Guss, Ø 135). Die Antriebsnüsse wurden verbessert, um die Ketten des Transportbodens vollständig zu umfassen.

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