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Klappe auf, und zwar hydraulisch

Externer Autor
am
10.12.2015

Seitdem der Drakkar 2011 vorgestellt wurde, hat Joskin die Produktpalette des Rollbandwagens erweitert und neue Ausstattungsmöglichkeiten ergänzt. In die Liste der Optionen reiht sich nun eine hydraulisch absenkbare Seitenwand ein.

{BILD:649225:jpg}{BILD:649226:jpg}Den Drakkar gibt es mittlerweile in 12 verschiedenen Ausführungen; diese unterscheiden sich zum einen in der Kastenlänge, zum anderen in der Kastenhöhe. Der Rollbandwagen ist Joskins Antwort auf die Abschiebetechnik. Auf dem Boden des Wagens ist ein Rollband montiert: Wickelt sich das Rollband hinten auf, bewegt sich parallel dazu das Frontschild und die Frontwand fährt mit nach hinten.
 
Die nun vorgestellte abklappbare Seitenwand ist für alle 180er-Modellen verfügbar. Eine Zielgruppe dafür sind Kartoffelspezialisten, die ihre Ernte schonend transportieren möchten. Die Seitenwand wird hydraulisch gesteuert und kann links oder rechts am Anhänger montiert werden. Sie ist 4,7 m breit, 0,8 m hoch, beginnt bei allen Modellen an der Stirnseite des Kastens und UV-geschützten Polyesterharzpanelen mit Glasfaserverstärkung gefertigt. Daran bleibt laut Joskin kaum Materie hängen. Ist die Seitenwand hochgeklappt, rastet sie aus Sicherheitsgründen nochmals mechanisch ein, um auch auf unebenen Strassen kein Spiel zuzulassen und Ladungsverlust zu vermeiden.
 
Fest angeschraubte Silage-Aufsätze von 50 cm sowie hydraulisch bedienbare Abdecknetze sind auch weiterhin verfügbar. Einzig die hydraulisch einfahrbaren Aufsätze sind nicht mehr kombinierbar. Hydraulische automatische Planensysteme, die sich wie eine Ziehharmonica vorne einfalten, gibt es derzeit noch nicht. Aber Joskin arbeitet an einer Lösung. je
 
Weitere Informationen: www.joskin.com
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