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Kongskilde führt Einmarkenstrategie ein

Externer Autor
am
20.03.2015

Mit der neuen strategischen Ausrichtung will das Unternehmen seine Wettbewerbsfähigkeit stärken.

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Alle landwirtschaftlichen Maschinen und Lösungen des Unternehmens werden zukünftig mit einem einheitlichen Erscheinungsbild (Unternehmensfarbe Rot) unter der Dachmarke Kongskilde firmieren. Dazu CEO Ole Gade (kleines Bild): "Indem wir das Profil unserer Marke stärken, bereiten wir den Boden für Lösungen, die die Ertragslage unserer Kunden (der Landwirte) und unserer Vertriebspartner deutlich verbessern können." Frühere Marken wie Becker, Howard, JF, Nordsten und Överum werden nicht mehr separat vermarktet. "Die Einmarkenstrategie ist unsere Reaktion auf anstehende Herausforderungen", so Lars Sorensen, CFO und stellvertretender Konzernleiter (DLG) sowie Aufsichtsratsvorsitzender (Kongskilde). "Kongskilde und sein Vertriebsnetz haben Bestand. Spekulationen über die Zukunft der Marke Kongskilde, die unlängst in der Presse zu lesen waren, erteilen wir damit eine klare Antwort."
 
Aus dem eingeleiteten Prozess soll Kongskilde als gestärktes Unternehmen hervorgehen. "Damit wir unser Potenzial auch auf längere Sicht voll entfalten können, werden wir zu gegebener Zeit die Suche nach einem neuen Partner oder Eigentümer in betracht ziehen", so Sorensen weiter. Im Rahmen der Einmarkenstrategie sollen massive Investitionen in neue Werke erfolgen. Ebenso werden laut Unternehmensangaben mehr als 200 Verbesserungen und Erweiterungen im Produktsortiment folgen. 2015 sollen sechs neue Produkte vorgestellt werden (nach 10 Neuheiten im Jahr 2014). Darüber hinaus soll ein Zentrallager für Verschleiss- und Ersatzteile gebaut werden. Laut einer VDMA-Studie konnte Kongskilde seine Marktanteile in Europa 2014 ausbauen, wodurch sich das Unternehmen auf dem richtigen Weg sieht. mu

Mehr Informationen unter www.kongskilde.com
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