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Krone: Neuer Wender KWT 1300 ergänzt das Programm

Krone KWT 1300 Einsatz
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Alexander Brockmann, traction
am
03.11.2016

Krone stellt mit dem KWT 1300 einen Kreiselzettwender vor, der im Detail auf die bekannte Technik zurückgreift - z.B. die Octo-Link-Kupplung und die Super-C-Zinken.

Krone KWT 1300 Detail

Mit dem neuen KWT 1300 stellt Krone einen gezogenen Kreiselzettwender mit 13,1 m Arbeitsbreite vor, der sich sowohl für eigenmechanisierte Betriebe als auch den überbetrieblichen Einsatz eignen soll.  Die 12 Kreisel mit dem bekannten Kreiseldurchmesser von 1,53 m und 6 Zinkenarmen sowie den unterschiedlichen Zinkenlängen sorgen für ein gleichmäßiges Streubild, so der Hersteller. Durch den gleichen Abstand der Zinkenspitzen zum Boden kann die Futterverschmutzung reduziert und somit die Futterqualität verbessert werden. Die 9,5 mm Super-C-Zinken sind mit 5 Windungen gesichert. Der Streuwinkel kann zwischen 13° und 19° werkzeuglos in 4 Positionen eingestellt werden.

Reduzierter Wartungsaufwand

Wie bei allen Wendern setzt Krone auch beim KWT 1300 auf die Octo-Link-Kupplung. Anstelle von Kreuzgelenken verwendet Krone die wartungsfreie 8-Fingerkupplung. Diese sei jederzeit kraftschlüssig und arbeite in jeder Position zuverlässig. Auch die Kreiselgetriebe sind wie bei allen Krone Wendern wartungsfrei und in Fließfett laufend, so soll der Wartungsaufwand auf ein Minimum reduziert werden. Darüber hinaus sind die Kreiselgetriebe unterhalb der Tragholme als nicht tragendes Teil angeordnet, was nach Herstellerangaben die Belastung der Getriebe verringert.

Komfortabler Transport

Krone KWT 1300 Straßenfahrt

Trotz der großen Arbeitsbreite soll der KWT 1300 mit starrem 40 km/h Transportfahrwerk für eine vorbildliche Laufruhe stehen. Durch die serienmäßige Anhängung mittels Zugöse (Oben- und Untenanhängung) lässt sich der Wender einfach und komfortabel anhängen. Dank des kompakten Fahrwerks können auch kleine Schlepper bei großer Arbeitsbreite eingesetzt werden. In der Komfortvariante ist der KWT 1300 Plus mit hydraulischer Entlastung des Transportfahrwerks ausgestattet; hierbei wird durch Gewichtsverlagerung von der Transportachse eine Beschädigung der Grasnarbe vermieden. Zusätzlich verhindert eine Zugfeder am Dreipunktanhängebock ein Ausheben der Unterlenker in Vorgewendeposition, so Krone abschließend.

Optional ist  ein Pralltuch erhältlich, welches das Werfen von Futter über Feldgrenzen verhindert. Wird das Pralltuch benötigt, kann der Fahrer es komfortabel von der Kabine aus in Arbeitsposition klappen.

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