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Krone trotzt der Krise

Externer Autor
am
07.01.2015

Die Krone Gruppe hat ihr abgelaufenes Geschäftsjahr mit einem Umsatzplus von 9 Prozent abgeschlossen. Der Landtechnikabsatz war dabei leicht rückläufig.

Mit einem Gesamtumsatz von rund 1,6 Mrd. Euro wuchs die Krone Gruppe im abgelaufenen Geschäftsjahr um 9 Prozent, wobei die Inlandsumsätze um fünf Prozent und die Exporte um 11 Prozent zulegen konnten. Mit 28 Prozent Umsatzanteil bleibt der deutsche Markt in beiden Unternehmensbereichen für Krone nach wie vor der wichtigste Absatzmarkt (Vorjahr: 29 Prozent).
Besonders stark wuchs der Nutzfahrzeugbereich mit einem Plus von 17 Prozent und einem Umsatz von rund 1,08 Mrd. Euro. Dagegen gingen die Umsätze in der Landtechniksparte leicht von 564 auf 548 Mio. Euro zurück.
Durch die Eigenkapitalerhöhung von 316 auf knapp 354 Mio. Euro konnte das Unternehmen gleichzeitig seine Eigenkapitalquote von 43,9 auf 46,4 Prozent erhöhen. Als mittel- bis langfristiges Kapital steht der Krone Gruppe nach eigener Aussage eine Summe von rund 614 Mio. Euro zur Verfügung (Vorjahr 584 Mio. Euro).
Die Stammbelegschaft stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013/2014 von 2.406 auf 2.614 Mitarbeiter an, wobei auch die Zahl der Auszubildenden kräftig zulegte (203; Vorjahr 139). Das Wachstum der Belegschaft begründet das Unternehmen vor allem mit der Übernahme mehrerer Zeitarbeiter in ein festes Arbeitsverhältnis in der Landtechnikproduktion am Standort Spelle.
Für die nächsten Jahre zeigt sich Geschäftsführer Bernard Krone optimistisch, und erwartet durch die gute Positionierung des Unternehmens weiteres Wachstum in alten und neuen Märkten. mu
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